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| Die Internationale Briefmarkenbörse München lockt deutschlandweit und international Briefmarkensammler und Philatelisten an. Briefmarkenhändler, Briefmarkenauktionatoren, offizielle Versandstellen, die Deutsche Post, Hersteller von Zubehör, Briefmarkenvereine und Briefmarkenorganisationen stellen dabei ihre Dienstleistungen vor und bieten ihre Ware an. Film und Bilder zeigen, was Thomas Schmidtkonz beim Besuch der Börse erlebte. |
| Die Spielwarenmesse Nürnberg ist weltweit die führende Messe im Bereich Spielwaren. Um den Andrang überschaubar zu halten, dürfen nur Fachbesucher die Messe besuchen. |
| Gold- und Silbermünzen sind nicht nur als reine Sammelobjekte interessant, die schön anzusehen sind, sondern bieten sich auch zur Geldanlage an. |
| Auflagen und Bewertung der EURO - Kursmünzensätze und Kursmünzen des Vatikans wurden bei sammler.com aktualisiert und ergänzt. |
| Australien, das einzige Land, das fast einen ganzen Kontinent umfasst, war von 1770 -1931 britische Kolonie bzw. Commonwealth of Australia und gab während dieser Zeit 114 verschiedene Briefmarken heraus. |
| Die 91 km² große Insel Ascension (auch „Himmelfahrtsinsel“) ist eine kleine tropische Insel im Südatlantik zwischen Afrika und Südamerika gelegen. Sie gibt seit 1922 eigene Briefmarken heraus. |
| Antigua war seit 1632 als Kronkolonie britisch. Es wurde 1981 als Antigua und Barbuda selbstständig. Dabei gab die dortige Post von 1862 - 1961 643 verschiedene Briefmarken und 56 Blöcke heraus. |
| Egal ob Plastik oder Skulptur, beides wird von Kunstsammlern gerne gesammelt und Werke berühmter Künstler erzielen dabei oft Spitzenpreise. Bei sammlernet.de finden Skulpturen und Plastiken-Sammler dazu Infos, News, Links und mehr zum Thema Skulpturen und Plastiken sammeln. |
| Die Bewertungen der EURO - Gedenkmünzen Spaniens bei sammler.com wurden aktualisiert und erweitert. |
| Viele die eine Münzsammlung z.B. über eine Erbschaft bekommen, wissen nicht, ob sie eher wertvoll oder eher wertlos sein könnte. |
| Unter einem Siegel versteht man eine Art Stempel der Urkunden beglaubigt oder Briefe, Türen u.ä. Behältnisse verschließt, um deren Unversehrtheit zu gewährleisten. |
| Am 1.1.2011 wurde in Estland der Euro eingeführt. Dazu sind nun die ersten Bewertungen der EURO - Sonderprägungen bei sammler.com gelistet. |
| Die Bewertungen der EURO - Gedenkmünzen Estlands bei sammler.com wurden aktualisiert . |
| Dortmund (Kh) – Am 1. September 2013 wird in der Messe Westfalenhallen Dortmund wieder gehandelt – und zwar auf der Westfälischen Münz- und Sammler-Börse – der größten Münzbörse in Nordrhein-Westfalen. Nicht nur Münzkenner, sondern auch Neueinsteiger sind hier gut beraten, wenn sie sich über interessante Anlagewerte oder Sammelgebiete informieren möchten. Seit Jahrzehnten finden Großhändler und Privatsammler hier in Dortmund, einmal im Februar und einmal im September, ein umfassendes und qualitativ hochwertiges Angebot von renommierten Händlern und Auktionshäusern vor. Zum Spektrum gehören neben Münzen und anderen Zahlungsmitteln aus aller Welt auch Orden, Medaillen, Taschenuhren sowie Sammler-Literatur. |
Weitere Informationen unter www.westfaelische-muenzboerse.de
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| Viele die eine Briefmarkensammlung z.B. über eine Erbschaft bekommen, wissen nicht, ob sie eher wertvoll oder eher wertlos sein könnte. |
| Alle Jahre wieder findet am 2. Mai-Wochenende und am 2. September Wochenende von Freitag Nachmittag bis Samstag Spätnachmittag der Nürnberger Trempelmarkt statt. Der Nürnberger Trempelmarkt dürfte wohl Deutschlands größter Flohmarkt überhaupt sein. Die Bildimpressionen dazu von Thomas Schmidtkonz zeigen seine Erlebnisse und Eindrücke bei einem großen Rundgang durch den Nürnberger Trempelmarkt am Freitag Nachmittag und Abend. |
| Alle Jahre wieder findet am 2. Mai-Wochenende und am 2. September Wochenende von Freitag Nachmittag bis Samstag Spätnachmittag der Nürnberger Trempelmarkt statt. Der Nürnberger Trempelmarkt dürfte wohl Deutschlands größter Flohmarkt überhaupt sein. Der Film dazu von Thomas Schmidtkonz zeigt seine Erlebnisse und Eindrücke bei einem großen Rundgang durch den Nürnberger Trempelmarkt am Freitag Nachmittag und Abend. |
Bereits „in voller Fahrt“ befinden sich die Vorbereitungen für die Internationale Briefmarken-Börse Sindelfingen 2013, die am letzten Oktober-Wochenende ausgerichtet wird. Zu den prägenden Ausstellungen gehört ein Schweiz-Salon, in dem die Arbeitsgemeinschaft Schweiz ein breites Spektrum aller einschlägigen Sammelgebiete abbilden wird. Unter den gut 20 Sammlungen werden auch solche vertreten sein, die nicht auf Wettbewerbsausstellungen zu sehen sind.
Auch in der „Postgeschichte – live in Sindelfingen“ werden die Eidgenossen in diesem Jahr besonders gut vertreten sein. Eine international besetzte Jury urteilt über die Exponate, die bis 31. Mai 2013 angemeldet werden müssen. Ansprechpartner ist Jan Billion. Die Ausstellung wird wieder von einem internationalen Symposium begleitet, für das zwei von drei Referenten bereits zugesagt haben: Werner Schindler (Österreich) und James van der Linden (Belgien). Für den Abend des zweiten Messetages ist wieder ein Festabend mit internationalem Flair geplant.
Wegen der großen Resonanz im Vorjahr folgt auf die „Markgröninger Markenausstellung“ MAMA 2012 unmittelbar die MAMA 2013. Der Wettbewerb auf Rang 3 wird mit Jugendklasse ausgerichtet und etwa 150 Rahmen umfassen. Anmeldungen bis 6. Juni 2013 bei Walter Herzog, Breslauer Str. 23, 71701 Schwieberdingen, Telefon 07150/32179, walter.hg@web.de.
Im „Forum für Sammler“ werden wieder interessante Vorträge und Diskussionen geplant, außerdem sind Verleihungen des Hugo-Michel-Nachwuchs-Förderpreises und des Rauhut-Literatur-Förderpreises vorgesehen. Das auswärtige Interesse am Besuch der Internationalen Briefmarken-Börse Sindelfingen ist inzwischen derart groß, dass die Mercure-Hotels direkt an der Messe praktisch ausgebucht sind. Die Messe hat inzwischen mit anderen Hotels Sonderkonditionen vereinbart, die der Messe-Homepage entnommen werden können. Das Programm für den Philatelisten-Nachwuchs steht unter dem Motto „Jugend-Raubtier-Tage“.
Aktuelle Informationen laufend auf www.briefmarken-messe.de. Dort kann auch ein kostenloser E-Mail-Newsletter bestellt werden.
Die Internationale Briefmarken-Börse Sindelfingen findet von Donnerstag 24. bis Samstag 26. Oktober 2013 auf der Messe Sindelfingen statt.
"); document.writeln("| Ein neuer Artikel bei sammlernet.de führt in das Thema Schneekugeln sammeln ein. Er liefert außerdem einen geschichtlichen Rückblick zur Entstehung von Schneekugeln. |
| Der Pferdebriefmarken - Katalog von sammler.com wurde stark erweitert. Nun sind dort schon alle bekannten Pferdebriefmarken von A - St. Lucia mit Wertangaben enthalten. |
| Da die Spielwarenmesse Nürnberg für Sammler, speziell Spielzeug-Sammler sehr interessant ist, berichtet sammler.com von ihr. Weil dabei Modellbau, Modelleisenbahnen, Puppen und Plüschtiere für Sammler von besonderem Interesse sind, konzentriert sich der Film dazu auf diese Themenbereiche. |
| Da die Spielwarenmesse Nürnberg für Sammler, speziell Spielzeug-Sammler sehr interessant ist, berichtet sammler.com von ihr. Da Modellbau, Modelleisenbahnen, Puppen und Plüschtiere für Sammler von besonderem Interesse sind, konzentrieren sich die Bildimpressionen dazu auf diese Themenbereiche. |
| Aktuell sucht service.sammler.com im Auftrag eines Kunden Käufer für zwei sehr wertvolle und alte Heiligenfiguren aus dem 16. Jahrhundert. Bei den Holzschnitzereien handelt es sich um den Heiligen Sebastian aus Süddeutschland und dem St. Veit aus Tirol. |
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Die begrenzten Platzverhältnisse im Veranstaltungszentrum MOC, die es nicht erlauben, in größerem Umfang die gewohnten Ausstellungsrahmen aufzustellen, haben auch etwas Gutes. Die Organisatoren machen aus der Not eine Tugend und präsentieren die Exponate in innovativer Form. Per Beamer und Leinwand wird eine Auswahl im „Philatelie-Kino“ präsentiert. Die Schwerpunkte werden die traditionelle Philatelie, Postgeschichte und die Thematik bilden.
Das „Live“ steht für das zunehmend diskutierte Konzept einer „interaktiven Ausstellung“, es wird also einen Moderator geben, und die Besucher der Schau können sich gezielt Exponate wünschen. Während der Vorführung werden Erklärungen gegeben, und es besteht die Möglichkeit, persönliche Fragen zu stellen und gemeinsam zu diskutieren. Thomas Höpfner, Leiter der Fachstelle „Juroren und Aussteller“ im Landesverband Bayerischer Philatelisten-Vereine e.V.: „Die Erfahrung zeigt, dass gerade der Austausch mit den anderen Philatelisten besonders wertvoll ist.“ Pro Stunde werden etwa fünf Exponate gezeigt, Besucher können jederzeit dazukommen und selber entscheiden, wie lange sie bleiben möchten.
Mit dem Projekt „Exponate Live“ betritt die Internationale Briefmarken-Börse München 2013 Neuland. Thomas Höpfner verspricht eine große Vielfalt von Exponaten: Unter den rund 100 Titeln sind etliche, die in ganz Europa nicht im Ausstellungsrahmen ausgestellt werden. „Die teilweise hoch ausgezeichneten Objekte bieten nicht nur tolles philatelistisches Material, sondern auch viele Anregungen zur textlichen Ausarbeitung und zum Design von Exponat Blättern“, verspricht Höpfner. Viele Aussteller haben bereits ihre Exponate in digitaler Form zur Verfügung gestellt. Die Organisatoren sind jederzeit an weiteren Exponaten interessiert – bitte einfach bei Thomas Höpfner (t.hoepfner@t-online.de) melden. Übrigens kommen auch Objekte in Frage, die überhaupt noch nicht im Wettbewerb ausgestellt wurden.
Da auf der Leinwand jeweils ein Exponat-Blatt gezeigt wird, können die Betrachter deren Inhalt intensiv erfassen. Es können Ausschnitte vergrößert oder verschiedene Abbildungen nebeneinander gelegt werden, um etwa Marken miteinander zu vergleichen. Mit einem besonders lichtstarken Beamer können so selbst kleinste Details sichtbar gemacht werden.
"); document.writeln("Ersttag der Post – Exponate erstmals digital – Hotel- und Bahnservice
Ein breites internationales Händlerangebot und eine Briefmarkenausstellung der besonderen Art präsentiert die Internationale Briefmarken-Börse München vom 28. Februar bis 2. März 2013. Die Exponate werden erstmals nicht in schwere Ausstellungsrahmen eingelegt, sondern digital auf eine Leinwand projiziert. Diese innovative Präsentationsform hat nach Veranstalterangaben den Vorteil, mit weniger Platz auszukommen und kann Sammlungen aufbieten, die bislang nur in anderen Regionen zu sehen waren. Außerdem werden Schäden an den Kostbarkeiten vermieden. Nicht zuletzt kann besser auf die Wünsche der Betrachter eingegangen werden.
Der Ersttag neuer Briefmarken wird heuer am zweiten Messetag, Freitag 1. März 2013, zelebriert. Die besondere Aufmerksamkeit wird auf die in München vorgestellten Postwertzeichen „Jugend musiziert“ und „Ostern“ des Illustrators und Schriftstellers Janosch gerichtet. Der Sammlerservice der Deutschen Post setzt dazu passende Sonderstempel ein, die eine gute Alternative zu den Ersttagsstempeln darstellen. Die Messeganzsache mit Werteindruck „blühende Linde“ der neuen Wohlfahrtsmarken zeigt Münchner Briefmarken-Motive.
Sehr groß war die Nachfrage nach Ständen für die diesjährige Veranstaltung, so dass jeder Quadratmeter in der Halle genutzt werden muss. Neben einigen neuen Gesichtern bei den Händlern ist die Verdoppelung der teilnehmenden ausländischen Postverwaltungen hervorzuheben. Auch die Vereinigung bayerischer Briefmarken-Händler hat mehr Mitglieder zum Mitmachen am Gemeinschaftsstand bewegt. Für das Vortragsprogramm haben eine Reihe hochkarätiger Referenten mit interessanten Themen zugesagt.
Die Philatelistischen Prüfer werden sich gut sichtbar in der Messehalle präsentieren. Auch Arbeits- und Motivgemeinschaften werden neben dem Landesverband Bayerischer Philatelistenvereine in München dabei sein und die Messebesucher beraten. Für interessierte Sammler werden wieder Sonderbelege erstellt, die auf die eingesetzten drei Sonderstempel abgestimmt sind.
Durch eine verbesserte Kooperation mit dem Münchner Hotel-Verbund können die Messebesucher aus dem In- und Ausland über Internet oder Telefon besonders günstige Hotels buchen. Dazu wurde ein besonderes Buchungsportal geschaltet, das von der messeeigenen Homepage www.briefmarken-messe.de verknüpft ist. Mit einem speziellen Formular kann sogar eine Bahnanreise gebucht werden (wahlweise mit oder ohne Zugbindung).
Die 16. Internationale Briefmarken-Börse München wird von Donnerstag 28. Februar bis Samstag 2. März 2013 im MOC-Veranstaltungszentrum (Halle 1) München-Freimann (U6 Kieferngarten) ausgerichtet. Geschützte Parkplätze stehen direkt unter der Halle zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.
Aktuelle Informationen unter www.briefmarken-messe.de
"); document.writeln("| Die Bewertungen der EURO - Kursmünzensätze und Kursmünzen Sloweniens wurden bei sammler.com aktualisiert und erweitert. |
Gedruckte Firmenbriefköpfe und besonders aufwendig gestaltete Rechnungsformulare kamen in Deutschland zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf. Mit dem Beginn der industriellen Fertigung mußten immer neue Absatzmärkte erschlossen werden und dies führte zu einem sprunghaften Anstieg des geschäftlichen Schriftverkehrs.
Mehr darüber im Artikel von Martina Berg
"); document.writeln("| Ein neuer Artikel bei sammlernet.de führt in das Thema Schirme sammeln ein und liefert einen geschichtlichen Rückblick zur Entstehung und Einsatz von Schirmen. |
| Ein neuer Artikel bei sammlernet.de führt in das Thema Scherenschnitte sammeln ein und liefert einen geschichtlichen Rückblick zur Entstehung und Einsatz von Scherenschnitten. |
| Die Tschechische Post gab am 19.12.2012 eine Freimarke zum Thema Volksarchitektur heraus. |
| Die Tschechische Post gab am 07.11.2012 zwei neue Sondermarken und ein Block zum Thema Kunstwerke auf Briefmarken, eine Buchstabenfreimarke „A“ mit Weihnachtsmotiv, ein Markenheftchen und zwei Inlandspostkarten heraus. |
| „ Ich male, weil ich es kann“ ist der Motto der freien Hamburger Künstlerin Nicole Förster. Bei der Künstlervorstellung von sammler.com stellt sie dazu ihre Illusionsmalerei und ihre fotorealistischen Bilder vor. |
| Ein neuer Artikel bei sammlernet.de führt in das Thema Papier sammeln ein und liefert einen geschichtlichen Rückblick zur Entstehung und Einsatz von Papier. |
| Renate Kunde sammelt exotische Weihnachtskrippen Links Josef, rechts Maria, in der Mitte die Krippe, am Rande Vieh und Hirten. Nicht zu vergessen die Heiligen Drei Könige. Viele Familien beginnen in diesen Tagen damit, die Weihnachtskrippe aus dem Pappkarton zu holen und alle Figuren nach einem oftmals über Jahrzehnte hinweg tradierten Muster aufzustellen. Renate Kunde (69) hat dies bereits erledigt – in vielen Stunden akribischer Detailarbeit. Denn die agile Seniorin besitzt nicht nur eine Krippe, sondern 175. Mehr dazu in einer neuen Sammlerstory von Gunnar von der Geest bei sammlernet.de ... |
| Laut Bildzeitung soll ein Rentner auf einem Flohmarkt in Dresden in einem Briefmarkenpaket für 20 Euro eine Briefmarke im Wert von 2,5 Millionen Euro entdeckt haben, von der bislang nur zwei Exemplare bekannt waren. Die Huffington Post meldete schon am 26.10.2012, dass der Rentner nicht die Z-Grill sondern wohl in dem Briefmarkenposten die F-Grill entdeckte. Diese ist leider nur ca. 100 $ wert. |
Die The Z Grill aus der Gross collection |
Mehr zu dieser Marke bei WIKIPEDIA - Die teuersten Briefmarken
"); document.writeln("Die Internationale Briefmarken-Börse Sindelfingen ist und bleibt das Top-Ereignis der Briefmarkensammler Deutschland und Europa. Davon zeigte sich die Messe Sindelfingen zum Abschluss der dreitägigen Veranstaltung am letzten Oktober-Wochenende 2012 überzeugt. Die Briefmarken-Börse wird seit 1983 Jahr für Jahr an gleicher Stelle ausgerichtet. Die zielgruppengerechte Mischung aus populären und hochwertigen Programmpunkten sowie die umfassende persönliche Beratung an den zahlreichen Informationsständen sei wieder bestens beim Publikum angekommen, so die Messe Sindelfingen.
Der Fachhandel, die Postverwaltungen und die Verlage aus dem In- und Ausland zeigten sich mit den Umsätzen weitgehend zufrieden bis sehr zufrieden. Das angebotene Material stoße gerade in Zeiten wirtschaftlicher Verunsicherungen auf ein gutes Käuferinteresse. Auch der plötzliche Wintereinbruch hatte keinen Einfluss auf den Besuch der Messe.
In der postgeschichtlichen Ausstellung war in diesem Jahr die Beteiligung aus Italien so hoch wie nie. Juror James van der Linden scherzte bei der Preisverleihung über eine italienische Invasion mit schwerem Geschütz“, womit er die hohe Qualität der Exponate aus Italien meinte. Mit dem Goldenen Posthorn 2012 wurden ausgezeichnet: Angelo Teruzzi (Italien), Ivo Bader (Schweiz), Hans-Günter Frech, Eberhard Lautsch, Alfred Schmidt und Arnim Knapp (alle Deutschland) sowie Valter Astolfi (Italien). Die neue Ausstellungsklasse „Postgeschichtliche Sammlungen nach 1945“ ist mit sieben Exponaten sehr erfolgreich gestartet und soll deshalb im nächsten Jahr fortgesetzt werden. Der DASV-Literatur-Sonderpreis ging in diesem Jahr an das Tasso-Museum in Italien und das Buch „Die Tasso-Familie und der europäische Postdienst.“ Den diesjährigen MICHEL-Nachwuchs-Förderpreis nahm Helga Stöckel aus Schleiz entgegen.
In der Wettbewerbsausstellung „Mama 2012“ zeichnete die Jury 24 Exponate mit Gold, 22 mit Vermeil und 10 mit Silber aus. Als bestes Exponat erwies sich die Sammlung von Peter Koegel (Berlin) „Postschnelldienst Berlin – Rohrpost 1949 bis 1963“. Der mit 1500 Euro dotierte Rauhut-Literatur-Förderpreis wurde in diesem Jahr gleich zwei Mal vergeben: an die Arbeitsgemeinschaft der Sammler von Kolonialpostwertzeichen und an die Arbeitsgemeinschaft Krone-Adler. Sehr gut angenommen wurden das Forum für Sammler und das Postgeschichte-Symposium, wo die Stühle zeitweise nicht ausreichten.
Bei der Deutschen Post wurde der Sonderstempel zum Russland-Salon mit einem sehr gelungenen Motiv der Transsibirischen Eisenbahn am meisten eingesetzt. Die Sammler fragten nicht nur nach den neuen Sondermarken, sondern immer wieder auch nach speziellen Eisenbahnbüchern und -modellen, mit denen die Deutsche Post ihr Sortiment rund um das Sammeln ergänzt. Auch die Messe-Sonderganzsache zum Jubiläum „100 Jahre Flugpost“ stieß auf lebhaftes Interesse. Der Jugendbereich stand in diesem Jahr ganz im Zeichen Russlands. Neben den Vorträgen luden typische russische Leckereien zum Verweilen ein.
Als Termin der kommenden Internationalen Briefmarken-Börse Sindelfingen steht bereits der 24. bis 26. Oktober 2013 fest. Neben der postgeschichtlichen Ausstellung und einer Wettbewerbsausstellung auf Rang 3 ist eine Sonderausstellung mit Schweizer Briefmarken und dazu passendem Rahmenprogramm geplant. Im Jugendbereich sollen Raubtiere ihre Zähne zeigen. In München wird die nächste Internationale Briefmarken-Börse vom 28. Februar bis 2. März 2013 ausgerichtet.
Mehr Informationen auf www.briefmarken-messe.de
"); document.writeln("Verkauf einer riesigen Micky Maus (Donald Duck etc.)- Sammlung! Ca. 10.000 Teile (auch Teilkauf möglich)
Von kleinen bis großen Figuren, Telefone, Tassen, Gläser, Stofftiere, Uhren, Schlüsselanhänger, Super 8 Filme, Stofftiere, Tischflipper, Anspitzer, Bettwäsche, Videokassetten, ca. 25-27 Jahrgänge an Micky Maus Heften (komplett), ca. 400 Taschenbücher, Sonderauflagen, limitierte Serienbücher/hefte und und und im Angebot. Alles sauber gelagert und mit Liebe gehegt und gepflegt.
Bei Interesse einfach unter Tel.: 0221-35573565 oder E-Mail melden!
Beste Grüße aus Köln, Nadine Stollenwerk von der goodtimes Fernsehproduktion GmbH für den RTL 2 - Trödeltrupp
Die Kunst & Antiquitäten München, die vom 20. bis 28. Oktober zum 87. Mal stattfindet, hat seit mehr als 40 Jahren ihren festen Platz in Deutschlands Messelandschaft. Ihre Attraktivität bezieht die traditionsreiche, populäre Messe in gewohnter Weise aus der besonderen Mischung von hochwertiger Kunst und reizvollen Sammlerstücken.
Zu den Messe-Highlights zählen „Porträt eines jungen Mädchens“, ca.1820, des Münchner Hofmalers Josef Stieler (Schlapka KG) sowie eine mit Zinneinlagen dekorierte, barocke Standuhr (Kunsthandel Martini) mit dem Wappen der Freiherren von Pölnitz aus Schloss Aschbach in Franken. Münchens große Tradition als Stadt der Malerfürsten demonstriert Franz von Stucks Porträt seiner Tochter Mary aus dem Jahr 1910 (Brigantine 1900). Museale Qualität innerhalb des Möbelangebots besitzt ein Wiener Sekretär mit Flötenspielwerk von ca. 1825 (Kunsthandel Strassner).
65 Aussteller garantieren ein weit gespanntes Angebotsspektrum. Die sogenannte Münchner Schule ist mit einer Chiemsee-Ansicht von Albert Stagura aus den 1930er Jahren (Galerie Weiss) und einer lichtdurchfluteten „Schafherde“ von Anton Braith (Inselgalerie Gailer) aus dem Jahr 1877 vertreten. Das „Kürbisstillleben“ des rheinischen Expressionisten Heinrich Nauen (Galerie Decker) sowie Holzschnitte von Lyonel Feininger und Franz Marc (Kunstkabinett Strehler) stehen für die Klassische Moderne. Franz Kobells Blatt „Das Ideal der Natur“ von 1819 ist eines der Top-Blätter bei Zeichnungsspezialist H. W. Fichter. Zum großen Halali bläst Dr. Birbaumer & Eberhard mit verschiedenen jagdlichen Antiquitäten, darunter einem opulenten, mit zahlreichen Rehen und Hirschen dekorierten Tafelaufsatz aus Silber von 1860. Während eine Schmuck-Sammlung mit Darstellungen berühmter Gemälde-Engel von Raffael bis Mengs (Antiker Schmuck Seewald) zu den Liebhaberstücken zählt, für die die Messe bekannt ist. Die Silberofferte reicht von einem raren Satz Augsburger Spielkarten von 1750 (Peter Rauch) bis hin zu Tafelzeug von Cartier und Tiffany (Kunsthaus Nüdling) aus den 1930er und 40er Jahren. Skulpturen aus fünf Jahrhunderten stehen auf dem Programm von ARTemotion. Der Hingucker diesmal: ein Paar venezianische Mohren als Kerzenleuchter aus dem 19. Jahrhundert.
Fünf Asiatikahändler präsentieren Exotisches aus Fernost. Glanzstück der Galerie Sandvoss ist eine geschnitzte, chinesische Lilienvase des 18. Jahrhunderts aus weißer Jade. Ruetz & Kotubuki bringt zwei Blätter von Taki Katei, Japans Star der traditionellen Tuschzeichnung zwischen 1860 und 1900, auf den Nockherberg. Und mit mehr als 100 Netsukes und Snuffbottles sowie zeitgenössischer Tuschmalerei, gibt die Galerie Flachsmann ihr Nockherberg-Debüt.
Bayerische und alpenländische Volkskunst bringen unverwechselbares Flair auf den Nockherberg. Eine Sammlung seltener Amulette und Rosenkranzanhänger konnte Karl-Heinz Hiermeier akquirieren. Als Adresse für Tölzer und Schlierseer Bauernmöbel erweist sich erneut Kunsthandel Sievert. Ein großer Name unter Volkskunst-Sammlern ist der des barocken Tiroler Bildschnitzers Augustin Alois Probst. Von ihm stammen etwa 80 Krippenfiguren bei Roderich Pachmann. Wohl aus einem süddeutschen Kloster stammt bei Herold Neupert eine sogenannte Zauberolle des 18. Jahrhunderts, deren magische Kreise, Siegel und christliche Segen vor Unbilden der Natur, vor Trübsal, aber auch vor bösen Geistern schützen sollte.
87. Kunst & Antiquitäten München , 20. bis 28. Oktober 2012, im Festsaal des Paulaner, München, Hochstraße 77, Öffnungszeiten: täglich von 11 bis 19 Uhr, Mittwoch bis 21 Uhr, www.kunst-antiquitaeten.de
"); document.writeln("Ausstellung der Staatsbibliothek Bamberg in Kooperation mit dem Bezirk Oberfranken als Teil des Programms der Themenwochen zur Hexenverfolgung
Ein bedrückendes Kapitel der Bamberger Geschichte ist die Verfolgung vermeintlicher Hexen im 17. Jahrhundert. Hunderte von schuldlosen Frauen und Männern wurden zwischen 1616 und 1631 im Hochstift Bamberg hingerichtet, weil sie unter Folter ausgesagt hatten, mit dem Teufel einen Pakt geschlossen und Schadenszauber ausgeübt zu haben.
Der wichtigste Quellenbestand zur Geschichte der Bamberger Hexenprozesse, darunter die Protokolle der Verhöre, liegt in der Staatsbibliothek Bamberg. Die Prozessakten wurden im 19. Jahrhundert, da sie für die Verwaltung nicht mehr von Nutzen waren, als Altpapier verkauft. Durch günstige Umstände blieben sie erhalten und gelangten in verschiedenen Partien in die damalige Königliche Bibliothek Bamberg.
Die Ausstellung zeigt eine Auswahl aus dem Aktenmaterial, aber auch andere Objekte zur Geschichte der Bamberger Hexenprozesse und Beispiele für historisch fundierte Forschungsarbeiten vom 19. bis ins 21. Jahrhundert.
Einen theologiegeschichtlichen Zugang zu dem Thema eröffnet der Vortrag, den Domkapitular Dr. Norbert Jung am Dienstag, den 9. Oktober 2012, um 19:00 Uhr in der Staatsbibliothek Bamberg halten wird: „Die Hexenverfolgung in theologiegeschichtlicher Perspektive“. Vortrag und Ausstellung sind Teil des Programms der Bamberger Themenwochen „Die Hexenprozesse im Hochstift Bamberg – eine vorläufige Bilanz“.
Ort: Staatsbibliothek Bamberg in der Neuen Residenz am Domplatz
Dauer: 9. Oktober – 24. November 2012Öffnungszeiten
Mo – Fr 9.00 – 17.00 Uhr
Sa 9.00 – 12.00 Uhr
Sonn- und feiertags geschlossen
Eintritt frei
Staatsbibliothek Bamberg
Neue Residenz
Domplatz 8
96049 Bamberg
Internet: http://www.staatsbibliothek-bamberg.de/ausstellungen
| Die Tschechische Post gab am 19.09.2012 einen neuen Sonderblock zum Thema 800. Jahrestag seit der Erklärung der Sizilianischen Goldenen Bulle durch den König Friedrich II. heraus. |
| Die Tschechische Post gab am 05.09.2012 eine neue Sondermarke, einen Block, eine Postkarte und ein Markenheftchen heraus. |
Zu dem umfangreichen Ausstellungsprogramm mit der Rang-Ausstellung MAMA 2012, einem hochwertigen Russland-Salon und dem postgeschichtlichen Wettbewerb sind noch zwei Sonderausstellungen hinzugekommen.
„Die ersten Ausgaben der spanischen Post“ heißt das Spitzen-Exponat von José Alberto Barreras im Messepavillon, Obergeschoss. Zu dieser Sammlung wird das Auktionshaus Köhler/Corinphila in Sindelfingen ein Buch vorstellen.
Aus der berühmten italienischen Sammler- und Händlerfamilie Bolaffi stammt das Exponat „Die Jahrhunderte des geschriebenen Wortes und der Philatelie“. Das historische Archiv der Turiner wurde für Sindelfingen geöffnet, um einige herausragende philatelistische Leckerbissen hervorzuzaubern, die mit dem Entstehungsprozess des geschriebenen Wortes und der englischen Penny Black beginnen und bis zum vierseitigen Telegramm von Nikita Chruschtschow an den Kosmonauten Yuri Gagarin reichen. Die Messebesucher können sich auf einen Originalbogen aus einer Gutenberg-Bibel, ganz frühe Poststempel und die Vorläufer von Ganzsachenbriefen wie denen aus Sardinien freuen. Zu den Raritäten der frühen Philateliephase gehört ein persönlicher Markentwurf der Penny Black von Sir Rowland Hill. Das Telegramm an den ersten Mann im All stammt vom 12. April 1961.
Das Jubiläum „30 Jahre Internationale Briefmarken-Börse Sindelfingen“ wird von einer Ausstellung mit Belegen der 30 Veranstaltungen gewürdigt, die im „Zentrum Philatelie“ aufgebaut wird. Das Jubiläum ist auch Gegenstand eines Ganzsachenumschlages in kleiner Auflage von 2000, das die Deutsche Post mit nach Sindelfingen bringt.
Aktuelle Informationen liefert die Messe Sindelfingen laufend auf der Facebook-Seite der Internatonalen Briefmarken-Börsen und auf der Homepage www.briefmarken-messe.de
Die Internationale Briefmarken-Börse Sindelfingen findet von Donnerstag 25. bis Samstag 27. Oktober 2012 auf der Messe Sindelfingen statt. Der Eintritt ist frei. Von den S-Bahn-Stationen Goldberg und Vaihingen werden kostenlose Pendelbusse eingesetzt.
"); document.writeln("Überraschende Entdeckungsreise durch eine Welt aus Stein
Es ist eines der häufigsten Minerale der Erde, doch seine Vielfalt ist einzigartig: Rund um Quarz dreht sich die Sonderschau der 42. Internationalen Herbstbörse für Mineralien, Fossilien und Edle Steine am Samstag und Sonntag, 20. und 21. Oktober 2012 in der Schwabenlandhalle Fellbach – eine Erlebniswelt aus Stein, die in diesem Jahr besonders viele „Aha-Erlebnisse“ garantiert.
Im Grunde ist die Gleichung einfach. Man nehme ein Teil Silizium, zwei Teile Sauerstoff, ordentlich Druck und Hitze: Fertig ist der Quarz. Er umgibt uns tagtäglich, wir begegnen ihm auf Schritt und Tritt, nutzen ihn seit Menschengedenken als Rohstoff. Doch ist das tatsächlich „Alles nur Quarz?“ Die gleichnamige Sonderschau der veranstaltenden Stuttgarter Mineralien- und Fossilienfreunde e.V. (SMF) gibt in der Schwabenlandhalle eine Antwort darauf, denn der wortwörtliche Facettenreichtum reicht weiter als man glaubt. Die Natur schenkt Siliziumdioxid in vielen Ausprägungen. Prächtige, wasserklare Bergkristalle und edler violetter Amethyst gehören dazu, zitronengelber Citrin, lauchgrüner Heliotrop und viele mehr. Spitzen-Exponate aus namhaften Sammlungen vereinen sich zu einem Fest an Farben und Formen.
Dass diese Herbstbörse eine Veranstaltung mit vielen Überraschungen ist, zeigt sich auch bei den Fossiliensammlern der SMF. Mit viel Fingerspitzengefühl legen sie einen Saurierschädel aus dem umgebenden Gestein frei. Die Besucher können bei der Live-Präparation hautnah miterleben, wie seit Jahrmillionen Verborgenes Stück für Stück wieder ans Tageslicht kommt.
Die spannende Entdeckungsreise setzt sich bei den rund 120 Ausstellern der Herbstbörse fort. Sie bieten kristalline Kostbarkeiten, seltene Fossilien, edle Steine und feinen Schmuck aus aller Welt an. Spezialisten und Sammler kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie Familien, die gemeinsam mehr über die Faszination aus Stein erfahren möchten. Dafür sorgt einmal mehr das weitere Rahmenprogramm der SMF mit Fachvorträgen und dem beliebten Bestimmungsservice für Mineralien und Fossilien. Schleifer zeigen ihr Hobby, die Fotogruppe führt vor Augen, welche Möglichkeiten die digitale Aufnahmetechniken bietet, Kleinstmineralien lassen sich unterm Mikroskop betrachten. Darüber hinaus kann jeder Besucher mit seiner Eintrittskarte an einer Verlosung teilnehmen und mit etwas Glück „steinreich' werden. Für die jungen Gäste gibt es wieder einen eignen Aktionsraum mit kostenfreien Angeboten: Sie dürfen beispielsweise am Glücksrad drehen, Edelsteine sieben, ihrer Neugier freien Lauf lassen – ihre eigenen kleinen „Aha-Erlebnisse“ machen und ein Stück der bunten Erlebniswelt mit nach Hause nehmen.
Informationen kompakt:
42. Internationale Stuttgarter Herbstbörse für Mineralien, Fossilien und Edle Steine
Schwabenlandhalle Fellbach
Öffnungszeiten:
Samstag, 20. Oktober 2012, 10 bis 18 Uhr
Sonntag, 21. Oktober 2012, 11 bis 17 Uhr
Sonderschau „Alles nur Quarz?“
Live-Saurier-Präparation
Eintrittspreise:
Erwachsene: 4 Euro
Schüler (ab 10 Jahren), Studenten, Behinderte 3: Euro
Familienkarte (max. 2 Erwachsene und 2 Schüler) 10 Euro
Kinder unter 10 Jahren haben freien Eintritt
Stadtbahn: U1, Haltestelle Schwabenlandhalle
Veranstalter: Stuttgarter Mineralien- und Fossilienfreunde e. V.
Weitere Informationen: www.mineralien-fossilien-stuttgart.de
"); document.writeln("(syn) An den beiden Messetagen am vergangenen Wochenende kamen über 2.000 Besucher in die Stuttgarter Schleyer-Halle, um sich über die neuesten Sammlertrends zu informieren, um einfach zu stöbern oder um gezielt ihre Münzensammlung um das eine oder andere Stück zu bereichern. Doch zeigten sich nicht nur die vielen Besucher begeistert. Auch die Händler gaben sich mit ihren Umsätzen auf einer der größten deutschen Münzenmessen durchweg zufrieden.
Für eine hohe Anziehungskraft hatte im Vorfeld zusätzlich der „Monaco-Münzen-Tausch“ gesorgt, eine vom Berufsverband des Deutschen Münzenfachhandels durchgeführte Aktion: Jeder Besucher hatte die Möglichkeit eine vergleichsweise seltene 2-Euro-Münze aus Monaco gegen „normale“ zwei Euro ohne Aufpreis zu erwerben. Damit wurden die begehrten Münzen mit dem Porträt des Fürsten Albert II. weit unter ihrem eigentlichen Sammlerwert abgegeben. Kein Wunder, dass an beiden Messetagen zuweilen großer Andrang am Stand des Berufsverbandes herrschte. „Viele Münzensammler wollten sich diese tolle Gelegenheit nicht entgehen lassen“, erklärt Michael Becker, erster Vorsitzender des Fachverbandes. Ihm war es gelungen, eigens für die Stuttgarter Messe ein größeres Kontingent an Monaco-Doppeleuros zu sichern.
Doch es gab noch viele weitere Attraktionen zu bestaunen. Über 100 Händler aus aller Welt präsentierten ihre zahlreichen Schätze von der antiken bis zur modernen Münze. „Die Resonanz der Aussteller war durchweg positiv, alle haben von guten Geschäften berichtet“, kommentiert Messe-Geschäftsführerin Barbara Balz das Ergebnis einer Blitzumfrage unter den Münzen- und Zubehörhändlern, Verlagen und Auktionshäusern. Die Messe-Geschäftsführerin freute sich dieses Jahr besonders über den Erfolg des neuen, eigenen Messebereichs für Sammler von Banknoten: „Das bekam großen Zuspruch, da war richtig Leben drin!“
Bei der Münzenmesse in der Landeshauptstadt spielen die Staatlichen Münzen Baden-Württemberg eine herausragende Rolle, immerhin werden rund 40 Prozent aller deutschen Sammler- und Umlaufmünzen in den beiden traditionsreichen baden-württembergischen Münzprägestätten Karlsruhe und Stuttgart geprägt. Wie sich das Prägen in früheren Zeiten angefühlt hatte, konnten die Besucher selbst in Erfahrung bringen. Interessierte Sammler durften sich an der historischen Spindelpresse versuchen und eine selbst hergestellte Gedenkprägung als Andenken von der Stuttgarter Münzenmesse mit nach Hause nehmen.
Zu einer Schauprägung lud die private Münzmanufaktur aus Stuttgart ein, die sich auf alle Arten von Medaillen und Ehrenprägungen spezialisiert und an ihrem Stand u. a. „Schwaben Taler“ angeboten hat. Gleich daneben klärte die Deutsche Bundesbank anhand von Beispielen „zum Anfassen“ über Fehl- und Falschprägungen auf, was regelmäßig für reichlich Diskussionsbedarf bei den Besuchern führte.
Für alle Mitglieder des Berufsverbands des Deutschen Münzenfachhandels stand am ersten Messeabend eine Einladung zur Firma Safe nach Bempflingen auf die Schwäbische Alb auf dem Programm. Nach einer höchst interessanten Führung durch den Produktionsbetrieb eines der größten Hersteller für Sammelalben und -systeme, gab es ein typisch schwäbisches Abendessen mit Baden-Württemberger Weinen.
So zeigte sich das Schwabenland zur diesjährigen Stuttgarter Münzenmesse wieder von seiner gastfreundlichsten Seite. Für viele Besucher und Austeller stand deshalb fest: „Wir kommen wieder!“ Die nächste Stuttgarter Münzenmesse findet vom 21. bis 22. September 2013 statt.
| Die Tschechische Post gab am 20.06.2012 neue Sondermarken und einen Block, Postkarten und personalisierte Freimarken heraus. |
| Einer unserer Kunden veranstaltet in Zusammenarbeit mit einem Schlossbesitzer, der gleichzeitig ein bekannter Gastronom ist, im November in seinem luxuriösen Schloss mit Schlossrestaurant eine Auktion für Luxus-Sammelobjekte. Besonders werden dabei gesucht: Große Weine und Spirituosen, wertvoller Schmuck, Edelsteine wie Diamanten, Juwelen, Luxusuhren und auch Oldtimer. Ebenso können Sie hochwertige Antiquitäten, Kunstobjekte und weitere Luxusobjekte anbieten. | Bei Interesse bitte Kontakt anklicken, kurz beschreiben was Sie haben und bitte Ihren Namen und Telefonnummer mit angeben. service.sammler.com vermittelt dann Ihnen dann unverbindlich den direkten Kontakt zum Auktionator. |
Bernstein bezeichnet einen klaren bis undurchsichtigen gelben Schmuckstein aus fossilem Harz. Er ist schon seit der Antike als Schmuckstein sehr begehrt.
Da viele Sammler Bernsteine sammeln, stellt sammlernet.de dieses Sammelgebiet vor.
Sie lieben Glasobjekte und spielen mit dem Gedanken sich eine Sammlung aufzubauen, wissen aber nicht, wie man am besten anfängt und woher sie essentielle Informationen bekommen? Es gibt verschiedene Herangehensweisen. Zuerst einmal haben Sie natürlich die Möglichkeit intuitiv und querbeet Dinge nach ihrem persönlichen Geschmack zu kaufen. Man kann aber auch systematischer daran gehen eine Sammlung aufzubauen.
"); document.writeln("| Dieser Film zeigt drei Touren in Tschechien am 16.06. und 17.06.2012: |
| Der 2. Weltkrieg war für alle Beteiligten eine traurige und dramatische Zeit. Viele unserer Väter, Groß- und Urgroßväter fielen in diesem schrecklichen Krieg. Etliche von ihnen wurden aber auch oft mit Orden und Tapferkeitsmedaillen ausgezeichnet. Die häufig verliehenen Orden sind auch heute noch für niedrige zweistellige Eurobeträge erhältlich, während die seltenen Stücke heute wirklich große Beträge erzielen, wie diese Hitparade der seltensten und wertvollsten Orden aus dieser Zeit beweist. |
| Rubine werden wegen ihrem Rot auch die Steine der Liebe genannt. Besonders in schöner roter Farbe, gehören Rubine schon seit langen Zeiten zu den beliebtesten, begehrtesten und wertvollsten Edelsteinen. |
| Fächer gab es schon in der Antike. Selbst schon im alten Ägypten verschafften sie den Pharaonen Kühlung. |
| Sammler sammeln beim Thema Ethnologie sammeln ganz besonders gerne Kunst- und Kultgegenstände von für sie fremden Völkern. |
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| Filme sind ein gutes Mittel Kunst auszudrücken, da man Bilder, Musik, Geräusche, Bewegung und Filmszenen als Gestaltungsmittel im Gegensatz zu Bildern oder Musikstücken vereinen kann. |
| Der Comicsalon Erlangen findet alle zwei Jahre statt und ist ein Treff, Messe, Börse, Ausstellung und Publikumsmagnet für Comicsammler aus aller Welt. Die folgenden Bildeindrucke bei sammler.com zeigen ein tolles Ereignis, das Comicsammlerherzen höher schlagen lässt. Die Bildimpressionen zum Comicsalon konzentrieren sich auf die Ausstellungen und die Comicbörse und -messe im Kongresszentrum Heinrich-Lades-Halle. |
| Aitutaki war Britisches Protektorat als Teil der Cook Inseln. Später mit eigener Selbstverwaltung unter freier Assoziation mit Neuseeland. Es besaß eigene Posthoheit 1903 - 1932 und besitzt auch diese wieder heute seit 1972. |
| Die ersten Zinnfiguren gab es schon im Altertum. Anfang des 13. Jahrhunderts tauchten dann auch in Deutschland die ersten Zinnfiguren auf. Zinnfiguren waren schon bald auch bei Sammlern beliebt. |
Zum umfangreichen Programm der 30. Internationale Briefmarken-Börse Sindelfingen vom 25. bis 27. Oktober 2012 gehören neben der Rang-Ausstellung MAMA 2012 ein Russland-Salon und der internationale Postgeschichte-Wettbewerb „Postgeschichte – live in Sindelfingen“ (PGL) mit Symposium. Anmeldeschluss für PGL-Aussteller ist der 30. Juni 2012. Zum DASV-Festabend am Freitagabend im Mercure-Hotel neben der Messe wird in diesem Jahr der Präsident der Royal Philatelic Society, Brian Trotter, aus London erwarten.
Neben den Ständen der großen Verbände im „Zentrum Philatelie“ werden wieder 35 Informationsstände der Arbeitsgemeinschaften geplant. Die Teilnehmer wurden bereits auf www.briefmarken-messe.de veröffentlicht. Leider konnten wegen der lebhaften Nachfrage nicht alle Bewerbungen berücksichtigt werden. Philatelistenvereine, die mit einer Gruppe nach Sindelfingen fahren wollen, werden dem Landesverband Südwest gefördert.
Auch in diesem Jahr wird im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der Hugo-Michel-Nachwuchsförderpreis in Sindelfingen verliehen. Einzelheiten zum Bewerbungsverfahren sind ab sofort auf der Homepage der Messe abrufbar. Bewerbungen und Vorschläge können noch bis Ende August beim Schwaneberger Verlag eingereicht werden.
Auch der Rauhut-Literatur-Förderpreis wird dieses Jahr wieder in Sindelfingen verliehen. Dafür wird es am Freitagnachmittag eine Extra-Veranstaltung im Forum für Sammler geben, in dem die ausgewählten Preisträger aus dem Kreis der bewerbenden Arbeitsgemeinschaften mit ihren vorbildlichen Rundbriefen vorgestellt werden. Für diesen Preis ist der Bewerbungsschluss bereits abgelaufen. Im Forum stehen neben gewohnten Programmpunkten, zu denen zahlreiche Fachleute maßgeblich beitragen, auch wieder einige neue Elemente auf dem Programm, etwa der Vortrag „Finanzkrisen im Spiegel der Philatelie“ von Lars Böttger. Außerdem wird sich die erstmals in Essen auf einer Briefmarkenmesse mit Stand vertretene Stiftung Deutsche Philatelie aus München mit ihren Aktivitäten vorstellen und sich den Publikumsfragen stellen.
Der Händlerverband APHV hat nach seiner Organisationsreform im vollen Umfang die Aufgaben des früheren baden-württembergischen Händlerverbandes übernommen und mit der Messe Sindelfingen einen Kooperationsvertrag geschlossen. Somit ist der APHV neben dem Landesverband Südwestdeutscher Briefmarkensammlervereine e.V. ganz offiziell ideeller Träger der Veranstaltung. Eine sichtbare Folge des bis 2015 laufenden Vertrages ist die Integration des APHV-Logos in die Standbeschriftung auf der Messe, so dass Mitgliedsfirmen weithin für die Messebesucher erkennbar sind. Der APHV wird mit Unterstützung der Messe im Messepavillon einen Ausstellerabend durchführen.
Aktuelle Informationen liefert die Messe Sindelfingen laufend auf der Facebook-Seite der Internatonalen Briefmarken-Börsen.
Die Messe Sindelfingen findet von Donnerstag 25. bis Samstag 27. Oktober 2012 auf der Messe Sindelfingen statt.
Nachbericht 209. Auktion „Moderne und zeitgenössische Kunst, Fotografie & Privatsammlung Hugo Borst“ am 12. Mai 2012 - Nägel(e) kamen unter den Hammer
Erfolgreiche Zuschläge und ein breites internationales Interesse prägten die zweite Auktion im Hause Dr. Jürgen Fischer, die voll und ganz moderner und zeitgenössischer Kunst gewidmet war. Ein Resultat marktfrischer Kunstwerke aus deutschen Privatsammlungen, die am vergangenen Samstag erfolgreich versteigert wurden.
Den Auftakt und damit eindeutig ein Highlight der Auktion waren die offerierten Werke der Stuttgarter Privatsammlung des Industriellen Hugo Borst, die mit einer fast hundertprozentigen Verkaufsquote Ihren Wert unter Beweis stellte. Gefragt waren dabei vor allem die beiden winterlichen Skilandschaften Reinhold Nägeles, der durch Hugo Borst einen großen Förderer fand. „Inner Arosa im Winter“ (Lot 1001, Taxe 10.000-20.000 Euro) und „Aroser Skischule“ (Lot 1002, Taxe 7.000-11.000 Euro), beide von Nägele im Jahr 1933 gemalt, weckten das Heimatgefühl eines Bieters und finden nun Ihren Weg zurück in die Schweiz. Somit schließt sich hier der Kreis und die Bilder wechselten für den Erlös von 21.600* und 16.500* Euro den Besitzer. Leonhard Schmidts „Frauen unter einem Baum“ von 1937 (Lot 1004, Taxe 4.000-10.000 Euro), dessen romantische Stimmung und intensive Farbigkeit den Betrachter in seinen Bann zieht, ließ einen Käufer zu einem Gebot von 10.200* Euro hinreißen. Auch die ausgewählten Stücke skulpturaler Kostbarkeiten bezeugen den Geschmack des Stuttgarter Sammlers.
Eine weitere Privatsammlung, die sich auf Werke des süddeutschen Künstlers Peter Jakob Schober fokussiert hatte, stieß ebenfalls auf breites Interesse. Die marktfrischen Gemälde mit attraktiven Schätzpreisen bestechen vor allem durch Ihre intensiven Farben und einer Leichtigkeit im malerischen Duktus der dargestellten Landschaften, was sich nicht zuletzt in der Verkaufsquote von 100 % widerspiegelte. Beispielsweise erfüllte die „Herbstliche Landschaft“ von 1974 (Lot 1022, Taxe 600-800 Euro) mit einem Preis von 1.500* Euro ebenso die Erwartungen wie die „Baumlandschaft“ von 1971 (Lot 1028, Taxe 800-1.500 Euro), die einen Erlös von 1.900* Euro erzielte.
In der Sparte der Gemälde darf außerdem Theodor von Hötzendorffs „Chiemseeufer“ (Lot 1047, Taxe 900-1.000 Euro) nicht unerwähnt bleiben. Die großformatige Landschaftsszene übertraf seine Erwartungen um ein vielfaches und wechselte für 5.000* Euro den Besitzer. Ikonen der Geschichte ist die siebenteilige Serie von Matthias Köster gewidmet: u.a. Apollinaire, Le Corbusier, Balzac oder Marilyn Monroe (Lot 1093). Die quadratischen Werke zeigen jedoch nicht das glanzvolle und ruhmreiche Leben dieser Größen, sondern es sind in grellen Farben ihre Gräber dargestellt. Taxiert mit 3.000 bis 3.300 Euro erzielten die Werke erwartungsgemäß 3.800* Euro.
Tomi Ungerers humorvolle Wiedergabe eines Footballspielers in Tiergestalt (Lot 1126, Taxe 2.000-2.500 Euro) erzielte den Touchdown bei 3.200* Euro. Eine Collage des Verhüllungskünstlers Christo, stieß ebenfalls auf breites Interesse. Festgehalten ist die Verhüllung der Standfigur Leonardo da Vincis auf der Piazza della Scala in Mailand, die einem italienischen Käufer 2.800* Euro wert war. Bertellis rundansichtiges Profil des italienischen Diktators Mussolini war das Highlight der Skulpturen-Sparte (Lot 1247, 2.800-3.500 Euro). Das ausgefallene Porträt aus Terracotta erzielte einen Erlös von 6.300* Euro und bot damit einen gelungenen Abschluss der Auktion.
Mehr dazu: www.auctions-fischer.de
"); document.writeln("Der 15. Internationale Comic-Salon Erlangen, das wichtigste Festival für grafische Literatur im deutschsprachigen Raum, öffnet am 7. Juni um 12:00 Uhr seine Pforten. Auf mehreren tausend Quadratmetern dreht sich vier Tage lang alles um die „Neunte Kunst“. Rund 180 Aussteller präsentieren auf der Messe im Erlanger Kongresszentrum ihr Programm, 430 Comic-Künstlerinnen und -Künstler aus aller Welt sind live vor Ort. In 24 Ausstellungen in der ganzen Innenstadt sind weit über tausend Exponate zu sehen, 150 Einzelveranstaltungen zählt das Programm: Lesungen, Theater, Gesprächsrunden, Vorträge, Filme, Workshops … Mit dem Max und Moritz-Preis wird darüber hinaus die wichtigste Auszeichnung für Comic-Kunst im deutschsprachigen Raum verliehen. Das veranstaltende Kulturprojektbüro der Stadt Erlangen erwartet zum 15. Internationalen Comic-Salon Erlangen vom 7. bis zum 10. Juni über 20.000 Besucher.
Der Transformationsprozess im arabischen Raum, gesellschaftliche Entwicklungen in Russland, die Situation in den Palästinensischen Gebieten, der Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan, die sogenannten Charles-Taylor-Kriege in Westafrika, Graphic Novels über die deutsche Vergangenheit, Comics über Flucht und Vertreibung ... Die grafische Literatur hat Politik und Geschichte als zentrale Themen entdeckt – eine Entwicklung, der der 15. Internationale Comic-Salon Erlangen in seinem Programm nachspüren wird. So ist die zentrale Ausstellung mit dem Titel „Illustration der Geschichte“ im Kongresszentrum Heinrich-Lades-Halle der Comic-Szene des arabischen Raums gewidmet. Zwei Kuratoren haben in enger Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut in den letzten Monaten Nordafrika und den Nahen Osten bereist und mehr als 20 Künstlerinnen und Künstler aus Ägypten, Algerien, Marokko, Tunesien, dem Libanon, Jordanien und den Palästinensischen Gebieten nach Erlangen eingeladen: darunter Magdy El-Shafee, dessen zum Salon auf Deutsch erscheinende Graphic Novel „Metro“ in Ägypten nach wie vor verboten ist, Abdelaziz Mouride, der schon in den 80er-Jahren seine Erlebnisse als politischer Gefangener in Marokko zeichnete, der französische Comic-Künstler Golo, der seit den 70er-Jahren in Ägypten lebt und die Veränderungen des Landes zeichnerisch dokumentiert, der in Beirut lebende Zeichner Mazen Kerbaj, der auch als Musiker international erfolgreich ist, Mitglieder des palästinensischen Zan Studios und der libanesischen Künstler-Gruppe „Jad Workshop“ sowie eine Reihe junger Künstlerinnen und Künstler, die unter anderem in Comic-Magazinen wie dem Aufsehen erregenden libanesischen „Samandal“ publizieren.
Weitere wichtige Ausstellungen des 15. Internationalen Comic-Salons beschäftigen sich mit dem 50. Geburtstag von Spider-Man, mit dem Comic- und Trickfilm-Pionier Winsor McCay, präsentieren den amerikanischen Comic-Zeichner, Illustrator und bildenden Künstler Charles Burns, die Galionsfigur des zeitgenössischen französischen Autoren-Comics David B. und den vielfach ausgezeichneten italienischen Künstler Manuele Fior. Auf Einladung der Goethe-Institute Moskau und Jakarta gewähren russische und indonesische Comic-Zeichnerinnen und -Zeichner Einblicke in die Kultur und die Gesellschaft ihrer Heimatländer.
Im Rahmen des Internationalen Comic-Salons wird bereits zum 15. Mal der Max und Moritz-Preis, die wichtigste Comic-Auszeichnung im deutschsprachigen Raum, vergeben. 25 Titel wurden von einer unabhängigen Jury und dem Publikum nominiert, auf deren Grundlage während der Max und Moritz-Gala (8. Juni, 21:00 Uhr, Markgrafentheater) die Preise in den Kategorien „Bester deutschsprachiger Comic“, „Bester internationaler Comic“, „Bester Comic-Strip“ und „Bester Comic für Kinder“ sowie der Publikumspreis verliehen werden. In den Kategorien „Bester deutschsprachiger Comic-Künstler“ (dotiert mit 5.000 Euro) und „Beste studentische Comic-Publikation“ (dotiert mit 1.000 Euro) wurden keine Nominierungen vorgenommen, die Preisträger in diesen Kategorien werden ebenfalls im Rahmen der Max und Moritz-Gala bekannt gegeben. Der Sonderpreis für ein herausragendes Lebenswerk steht bereits fest: Er geht in diesem Jahr an den einflussreichen italienischen Künstler Lorenzo Mattotti.
WEITERE INFORMATIONEN: www.comic-salon.de
"); document.writeln("| Aden wurde 1839 britisch und ein kleiner Teil davon war von 1937 - 1967 Britische Kronkolonie während der große Rest britisches Protektorat war. |
| Die Tschechische Post gab am 16.05.2012 zwei neue Sondermarken und zwei neue Postkarten heraus. |
| Die Tschechische Post gab am 02.05.2012 folgende Sondermarken und Postkarte heraus:
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| Die meisten Sammler zum Thema Erzgebirge sammeln Holzwaren und Spielzeug aus dem Erzgebirge, daneben aber auch Uhren und Glas aus der Region und Bilder, Ansichtskarten, Bücher über das Erzgebirge. |
Ein Katalog der Superlative: über 2500 Seiten, über 18000 Fotos in Originalgröße, mit 30000 Münzen in bis zu vier ErhaltungsgradenAuf den neuesten Stand gebracht - das deutschsprachige Mammutwerk, das alle offiziellen Münzprägungen der ganzen Welt von 1900 bis 2011 mit den letzten Emissionen aus 370 Ländern enthält.
Der Katalog wurde als Handbuch und Typenkatalog entworfen und umfasst alle Münzen der Welt sowie ihre aktuellen Marktpreise. Sämtliche enthaltenen Preisbewertungen entstammen jüngsten Auktionsergebnissen und konsolidierten Marktbeobachtungen. Die 40. revidierte und erweiterte Auflage berücksichtigt neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, schließt letzte Lücken und erweitert die Informationstiefe. Kriterium für die Aufnahme einer Münze in den Weltmünzkatalog ist die (wenigstens theoretische) Eigenschaft als gesetzliches Zahlungsmittel zum Zeitpunkt der Ausgabe. Alle Angaben wurden mit großer Sorgfalt erstellt. Über 2.500 Seiten, mehr als 18.000 Abbildungen in Originalgröße und etwa 30.000 Münzen mit Bewertungen in bis zu vier Erhaltungsgraden machen dieses Werk zu einem Muss für den Weltmünzen-Sammler.
"); document.writeln("MICHEL-Deutschland-Spezial-Katalog 2012 - Band 2 (in Farbe)
Umfang 1344 Seiten mit ca. 8200 Abbildungen von Marken, Abarten und Plattentypen, davon rund 6000 in Farbe, über 110 000 Preisnotierungen
Der Katalog zeigt die Besonderheiten und Spezialitäten der deutschen Nachkriegsphilatelie in einem Band. Er bietet eine Fülle bisher nicht bekannter Abarten und Plattenfehler in den Sammelgebieten SBZ, DDR und BRD. Die Dienstmarken der DDR 'Wappen und Zirkel' wurden komplett neu bearbeitet, auch bei den Einschreibmarken der DDR gibt es viele neue Informationen. Bemerkenswerte Werterhöhungen findet man bei 'Berlin und Brandenburg', Rückgänge bei den frühen Ausgaben Berlins, während deutsche Marken ab 2005 im Preis gestigen sind! Neu aufgenommen wurden Tabellen der Jahresgaben der Post und des BDPh. Inhalt: Deutsche Lokalausgaben ab 1945 mit amtlichen Ausgaben und Privaterzeugnissen; Alliierte Besetzung: Gemeinschaftsausgaben, Berlin und Brandenburg, Sowjetische Zone; Deutsche Demokratische Republik, Berlin (West), Saarland; Alliierte Besetzung: Französische Zone; BRD, Saarland als Bundesland der BRD.
"); document.writeln("MICHEL-Deutschland-Spezial-Katalog 2012 - Band 1 (in Farbe)
Umfang 1136 Seiten mit über 5000 Abbildungen von Marken, Abarten und Plattentypen, davon etwa 3600 in Farbe, etwa 93 000 Preisnotierungen
Der Katalog umfasst die Briefmarken vom ersten November 1849 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Deutschland in einem Band. Eine sensationelle Wiederentdeckung ist aus dem Saargebiet zu melden. Die MiNr. A1 war zwar schon seit etwa 80 Jahren bekannt, konnte aber erst jetzt katalogisiert werden, nachdem im Jahr 2011 einige Stücke wiederentdeckt wurden. Ebenso ist die Neubearbeitung der Abstimmungsgebiete Allenstein und Marienwerder hervorzuheben. Die zahlreichen Neuaufnahmen bei den Spezialitäten in diesem Katalog bestätigen wieder den bei vielen Sammlern zu beobachtenden Trend, sich intensiver mit ihren Briefmarken zu beschäftigen. Dies führte auch zu vielen Preiserhöhungen in diesem Katalog, wobei z.B. das Memelgebiet besonders genannt werden muss. Viele neue Abarten, Plattenfehler und Frankaturen konnten aufgenommen werden. Inhalt: Altdeutschland, Norddeutscher Bund - Deutsches Reich, Deutsches Reich, Deutsche Lokalausgaben 1923, Deutsche Auslandspostämter, Deutsche Kolonien, Deutsche Schiffspost im Ausland, Deutsche Besetzungsausgaben 1914/18, Deutsche Abstimmungsgebiete (Allenstein, Marienwerder, Oberschlesien, Saargebiet, Schleswig), Belgische Militärpost im Rheinland, Freie Stadt Danzig, Memelgebiet, Böhmen und Mähren, Generalgouvernement, Sudetenland, deutsche Besetzungsausgaben 1939/45, Feldpostmarken, Kriegs- und Propagandafälschungen.
| Bei Ephemera dreht es sich um Gegenstände, die für einen einmaligen oder kurzen Gebrauch bestimmt sind. In der Regel sind da Papierprodukte gemeint. |
25 TITEL FÜR DEN MAX UND MORITZ-PREIS 2012 NOMINIERT
SONDERPREIS FÜR EIN HERAUSRAGENDES LEBENSWERK AN LORENZO MATTOTTI
Im Rahmen des Internationalen Comic-Salons 2012 wird in diesem Jahr zum 15. Mal der Max und Moritz-Preis verliehen, die wichtigste Auszeichnung für grafische Literatur im deutschsprachigen Raum. 25 Titel wurden von der Jury und dem Publikum für den Max und Moritz-Preis 2012 nominiert. Acht von neun Preisträgern werden am 8. Juni 2012 im Rahmen der Max und Moritz-Gala bekannt gegeben. Der Preisträger für ein herausragendes Lebenswerk steht bereits fest: Mit dem italienischen Zeichner Lorenzo Mattotti würdigt die Jury das genreübergreifende Werk einer der einflussreichsten und vielseitigsten Persönlichkeiten der zeitgenössischen internationalen Comic-Kunst.

Neben dem Sonderpreis für ein herausragendes Lebenswerk legten die Juroren 22 Nominierungen fest, die durch drei weitere Titel, die in Internet-Umfragen durch das Publikum ermittelt wurden, zur 25 Titel umfassenden Nominierten-Liste ergänzt wurden. Ausgehend von dieser Liste werden im Rahmen der Max und Moritz-Gala am Freitag, 8. Juni 2012, 21:00 Uhr im Markgrafentheater Erlangen die Preise in den Kategorien „Bester deutschsprachiger Comic“, „Bester internationaler Comic“, „Bester Comic-Strip“ und „Bester Comic für Kinder“ verliehen.
In den Kategorien „Bester deutschsprachiger Comic-Künstler“ (Dotierung: 5.000,– Euro), „Beste studentische Comic-Publikation“ (Dotierung: 1.000,– Euro) und Spezialpreis der Jury wurden keine Nominierungen vorgenommen. Die Preisträger in diesen drei Kategorien werden während der Max und Moritz-Gala bekannt gegeben. Die Max und Moritz-Gala wird in diesem Jahr von Hella von Sinnen und Christian Gasser moderiert.
Der Max und Moritz-Preis trägt seit fast 30 Jahren wesentlich zur Anerkennung der grafischen Literatur im deutschsprachigen Raum bei. Der Preis wird von Bulls Press, Frankfurt am Main, gestiftet und von der Stadt Erlangen im Rahmen des Internationalen Comic-Salons verliehen. Mit dem Max und Moritz-Preis soll die Arbeit herausragender Künstler gewürdigt, verdienstvolle Verlagsarbeit bestärkt und auf Nachwuchstalente aufmerksam gemacht werden. Darüber hinaus ist es ein weiteres Ziel des Preises, die Auseinandersetzung über die qualitativen Kriterien zur Beurteilung der Comic-Kunst zu intensivieren.
Der Jury für den Max und Moritz-Preis gehören in diesem Jahr an: Christian Gasser (Schriftsteller und Journalist, Luzern), Herbert Heinzelmann (Journalist und Medienwissenschaftler, Nürnberg), Brigitte Helbling (Journalistin, Arbeitsstelle für Graphische Literatur der Universität Hamburg), Andreas C. Knigge (Autor und Journalist, Hamburg), Andreas Platthaus (Journalist und Autor, Frankfurt am Main), Jan Taussig (Bulls Press, Frankfurt am Main) und Bodo Birk (Internationaler Comic-Salon Erlangen).
Die 25 für den Max und Moritz-Preis 2012 nominierten Titel
(in alphabetischer Reihenfolge):
– „Alois Nebel“ von Jaroslav Rudiš und Jaromír 99 (Übersetzung: Eva Profousová. Verlag Voland & Quist)
– „Alte Meister“ von Nicolas Mahler nach Thomas Bernhard (Suhrkamp Verlag)
– „Annas Paradies“ von Daniel Schreiber (Splitter Verlag)
– „Asterios Polyp“ von David Mazzucchelli (Übersetzung: Thomas Pletzinger. Eichborn Verlag)
– „Aufzeichnungen aus Jerusalem“ von Guy Delisle (Übersetzung: Martin Budde. Reprodukt)
– „Baby Blues“ von Rick Kirkman und Jerry Scott (Übersetzung: Michael Bregel. Bulls Press / Achterbahn im Lappan Verlag)
– „Castro“ von Reinhard Kleist (Carlsen Verlag)
– „Das tapfere Prinzlein und die sieben Zwergbären“ von Émile Bravo (Übersetzung: Ulrich Pröfrock. Carlsen Verlag)
– „Dédé – Eriks Detektiv Deschamps“ von Erik (Epsilon Verlag) > nominiert durch das Publikum
– „Der Mann, der seinen Bart wachsen ließ“ von Olivier Schrauwen (Übersetzung: Helge Lethi. Reprodukt)
– „Der Staub der Ahnen“ von Felix Pestemer (avant-verlag)
– „Die Ballade von Seemann und Albatros“ von Nick Hayes (Übersetzung: Henning Ahrens. mareverlag)
– „Essex County“ von Jeff Lemire (Übersetzung: Thomas Schützinger. Edition 52)
– „Fennek“ von Lewis Trondheim und Yoann (Übersetzung: Kai Wilksen. Reprodukt)
– „Fünftausend Kilometer in der Sekunde“ von Manuele Fior (Übersetzung: Maya della Pietra. avant-verlag)
– „Gaza“ von Joe Sacco (Übersetzung: Christoph Schuler. Edition Moderne)
– „Grablicht“ von Daniela Winkler (Droemer Knaur) > nominiert durch das Publikum
– „Haarmann“ von Peer Meter und Isabel Kreitz (Carlsen Verlag)
– „Lou!“ von Julien Neel (Übersetzung: Thomas Schöner. Tokyopop)
– „Packeis“ von Simon Schwartz (avant-verlag)
– „Pluto“ von Naoki Urasawa nach Osamu Tezuka. Co-Autor: Takashi Nagasaki (Übersetzung: Jürgen Seebeck. Carlsen Verlag)
– „Riekes Notizen“ von Barbara Yelin (Frankfurter Rundschau)
– „Schöne Töchter“ von Flix (Der Tagesspiegel)
– „Summer Wars“ von Mamoru Hosoda, Iqura Sugimoto und Yoshiyuki Sadamoto (Übersetzung: Nadine Stutterheim. Carlsen Verlag)
– „The Walking Dead“ von Robert Kirkman, Charlie Adlard und Cliff Rathburn (Übersetzung: Marc-Oliver Frisch. Cross Cult) > nominiert durch das Publikum
Leseproben der nominierten Titel sind in Kürze als kostenloses E-Book auf den einschlägigen E-Book-Plattformen und unter www.comic-salon.de verfügbar sowie als einzelne Titel bei www.MyComics.de.
Zum zweiten Mal wird in diesem Jahr ein Max und Moritz-Publikumspreis vergeben. Zur Auswahl stehen die 25 für den Max und Moritz-Preis nominierten Titel. Die Abstimmung, die am Abend des 7. Juni um 19:00 Uhr endet, erfolgt in Zusammenarbeit mit Tageszeitungen und Comic-Magazinen sowie online unter http://comic-salon.comicforum.de.
Im Rahmen der Max und Moritz-Gala wird zum zweiten Mal auch der Preis des „Francomics!“-Wettbewerbs verliehen. Mit dem Schülerwettbewerb erhalten Jugendliche bis zur zehnten Klasse Einblick in die französische Comic-Kultur. Das Projekt „Francomics!“ ist eine Kooperation des Institut français d’Allemagne, der französischen Botschaft Berlin und des deutsch-französischen Instituts Erlangen und wird von der Robert Bosch Stiftung und dem Cornelsen Verlag gefördert.
| Die Tschechische Post gab am 18.04.2012 eine Briefmarke zu 500 Jahre des hebräischen Buchdrucks in Prag heraus. |
| Die Tschechische Post gab am 04.04.2012 eine Briefmarke zu Persönlichkeiten: Johann Gregor Mendel (1822 - 1884) heraus. |
Der Mix aus hochwertiger Kunst und reizendem Liebhaberstück bleibt das Markenzeichen der Kunst & Antiquitäten München, die vom 21. bis 29. April 2012 zum 86. Mal stattfindet. Wie gewohnt bezieht der Nockherberg, wie Kenner die traditionsreiche Messe im Herzen der bayerischen Hauptstadt nennen, ihre überregionale Attraktivität aus dem Spannungsfeld von international gefragten Sammlerstücken und Antiquitäten mit Bezug zur bayerischen Geschichte. Auf der einen Seite das prächtige, mit zahlreichen Herrscherinsignien versehene Porträt des bayerischen Kurfürsten Max III. Joseph, das der Münchner Hofmaler George Desmarées um 1770 fertige (ARTemotion) sowie ein Miniaturmodell der Münchner Ludwigskirche als Uhr von 1840 aus feuervergoldeter Bronze (Heinz Grundner). Auf der anderen Seite ein exquisites Möbel des französischen Jugendstilentwerfers Louis Majorelle (Brigantine 1900) und eine meisterliche, silberne Kaffekanne aus der Queen-Victoria-Hofsilberschmiede Garrard (Nikolaus Fink), die 1880 für den Duke of Portland gefertigt wurde.
Namen von Rang und Bedeutung finden sich unter den Gemälden: Galerie Decker bringt neben Werken von Joseph Wopfner und Otto Strützel eine duftige „Lila Primel“ von Gabriele Münter von 1956 auf den Nockherberg. Eduard Schleich und Carl Spitzweg gehören zum Portfolio der Galerie Vogt, die zum ersten Mal hier ausstellt. Dass der Maler des „Armen Poeten“ ein begnadeterer Landschaftsmaler war, zeigt sein hochformatiges, die Idee der Freilichtmalerei aufgreifendes Gemälde „Auf dem Felde“ von 1875. Die Galerie Weiss spannt mit einem Paar italienischer Landschaften des süddeutschen Malers August Geist von 1858 und einem vom Jugendstil geprägten „Wintertag in Erft“ von Max Clarenbach den Bogen vom Spätklassizismus bis zur Moderne. Eine ausgewählte Kollektion zum Thema Tanz hat das Grafikkabinett Stehler zusammengestellt. Reizvoll neben Arbeiten von Macke und Picasso - eine von Marc Chagall entworfene Menükarte zu einem Ballettabend im Theater von Versailles anlässlich des Staatsbesuches des schwedischen Königspaares 1963. Eine Sammlung von 20 Zeichnungen des vor 200 Jahren geborenen Tiermalers Benno Rafael Adam, der zum Kreis der Chiemsee-Maler und zur legendären Münchner Künstlerfamilie Adam gehört, hält Axel Schlapka bereit. Skulpturenkennern ist die „Weilheimer Schule“ ein Begriff. Einen ausdrucksvollen Engel von Hans Degler aus der Zeit um 1600 konnte Kunsthandel Wittmann akquirieren.
Mit mehr als 60 Austellern bleibt der Nockherberg dem Ruf als Messe für Antiquitäten-Sammler treu. Metallarbeiten des Art Déco und der Neuen Sachlichkeit von Hayno Focken über A. G. Bunge bis Wolfgang von Wersin präsentiert Peter Wall. Passend zum 300. Geburtstag des Alten Fritz´ steht bei Klaus Spindler ein Eisenguss-Reiterstandbild des preußischen Königs Friedrich II., 1822 nach einem Modell von Theodor Kalide gefertigt. Aus dem späten 18. Jahrhundert stammen zwei Marmorreliefs des berühmten Würzburger Bildhauers Johann Peter Wagner. Die Bildnisse des Würzburger Bischofs Franz Ludwig von Erthal und des österreichischen Kaisers Franz I. sind bei Peter Fink zu haben. Japanische Farbholzschnitte, darunter das verhalten erotische Blatt „Der Regenpfeiffer-Kristallfluss“ von Utagawa Kuniyoshi von ca. 1850, ist die Domäne von Shigeko Yoneda. Und während Wiener-Bronze-Spezialist Kutnjak Sammler dieser speziellen Kleinplastiken mit einer witzig-kuriosen Kollektion verschiedenster Hunderassen überrascht, offeriert die Schmuckexpertin Sabine Füchter mit einer Diamanten besetzten Automobil-Brosche aus der Frühzeit des Kraftfahrzeugs ein echtes Sammlerstück ganz anderer Art. Zuwachs aus Wien hat der Nockherberg bekommen durch Oliver Hunter, der u.a. mit einer großen Jugendstil-Lampe aus dem Hause Lötz vertreten ist, und durch den Teppichspezialisten Herbert Bieler, dessen Prunkstück ein geometrischer, farbstarker Gabbeh-Teppich aus dem Süd-Iran ist.
Zu den Möbelofferten gehören u.a. ein barocker mainfränkischer Tabernakelsekretär mit Würfelmarketerie (Brigitte Martini), ein Braunschweiger Aufsatzsekretär von 1750 bei Galerie Keul, ein paar Biedermeierkonsolen aus fürstlichem Besitzt bei Axel Schlapka sowie ein Biedermeier-Blumentisch aus der bedeutenden Münchner Familie Pettenkofer bei Antiquitäten Hawari. Pünktlich zum Frühjahr präsentieren einige Händler Gartenmobiliar und Figuren. Einen Satz von sechs durchbrochenen Hockern aus Eisenguss des 19. Jahrhundert, hält zum Beispiel Christina Haubs bereit.
Für die alpenländisches Note, die der Kunst & Antiquitäten München ihr unverwechselbares Profil gibt, sorgen Roderich Pachmann mit einer süddeutschen Andachtsfigur des Heiligen Georg aus der Zeit um 1700 und einem gotischen Opferstock aus dem Alpenraum sowie Karl-Heinz Hiermeier, der neben zahlreichen Klosterarbeiten und Votivtafeln eine außergewöhnliche Schloss- und Schlüsselsammlung aus fünf Jahrhunderten im Gepäck hat.
86. Kunst & Antiquitäten München, 21. bis 29. April 2012, im Festsaal des Paulaner am Nockherberg, Hochstr. 77, 81541 München, Öffnungszeiten: tägl. 11 bis 19 Uhr, Mittwoch bis 21 Uhr, Eintritt: 9 Euro, erm. 6 Euro, www.kunst-antiquitaeten.de
"); document.writeln("| Unter Engel versteht man Geistwesen mit Flügeln, die durch Gott geschaffen wurden und diesem untergeordnet sind. Wegen ihrer religiösen Bedeutung, spielen und spielten sie gerade auch in der Kunst ein wichtige Rolle. |
| Emailleschilder bestechen oft durch ihr Aussehen und waren gerade von 1900-1960 ein wichtiger Bestandteil der Werbung. Viele Emailleschilder begeistern die Sammler, wofür sie teilweise sehr hohe Summen hinlegen. |
| Ob Ostern, Ostereier und Osterhasen zum Thema Ostern lässt sich viel sammeln. Das macht dieses Sammelgebiet daher auch so beliebt. |
| Beinschnitzereien gibt es schon seit der Steinzeit. Gerade Sammler von Elfenbein müssen aber die Artenschutzbestimmungen streng beachten und dürfen daher Elfenbein nur mit CITES-Bescheinigung käuflich erwerben. |
| Die Fabelwesen Elfen sind Lichtgestalten oder Naturgeister aus der nordischen Mythologie, während Feen geisterhafte, mit höheren Kräften begabte Fabelwesen aus der keltischen Mythologie sind. |
| Die nun schon 85. Auflage dieser Münchner Traditionsmesse fand vom 22. bis zum 30. Oktober 2011 wieder traditionell im Festsaal des Paulaner am Nockherberg statt. Kunst- , Antikhändler und Galeristen zeigten dabei ein ungemein breites Spektrum an Antiquitäten, Kunst auch mit bayerischer Volkskunst und qualitativ hochwertigem Kunsthandwerk. Von der mittelalterlichen Gotik bis zur Moderne waren dabei alle Epochen vertreten. Neben den Bildimpressionen bietet nun auch der Film bei sammler.com dazu einen kleinen Einblick in diese besuchenswerte Messe für alle Freunde von Kunst, Kuriositäten und Antiquitäten. |
| Die ersten Briefmarken der Mongolei erschienen erst im Juli 1924. Die meisten Briefmarken von 1924 bis 1956 sind relativ selten und schwer erhältlich, aber stehen dennoch im Michelkatalog nicht allzu hoch. Ab etwa 1958 folgten viele Briefmarkenausgaben mit ansprechenden Motiven. So sind gerade die neueren Briefmarken der Mongolei bei Motivmarkensammlern recht beliebt Ein neuer Artikel bei sammler.com stellt dazu die Geschichte der Mongolei mit Briefmarken der Mongolei vor. |
| Die Tschechische Post gab am 21.03.2012 eine Buchstabenfreimarke „A“ mit Leerfeldern für Zudrucke heraus. |
| Die Tschechische Post gab am 07.03.2012 zwei Sondermarken zu den Themen Schönheiten unseres Landes - Kuks und Statuen von Matthias B. Braun auf dem Schloss Kuks sowie 150. Jahrestag der Gründung der Gelehrtengesellschaft für tschechische Mathematiker und Physiker heraus. |
Der Eröffnungstag mit einer ausgedehnten Signierstunde hat auf der Internationalen Briefmarken-Börse München 2012 beim Messepublikum die größte Resonanz gefunden. Viele Sammler nutzten die Gelegenheit, sich ganz besondere Belege mit Sonderstempel und Autogramm vom Briefmarkengrafiker Werner Hans Schmidt zu schaffen. Die Deutsche Post hatte mit der deutsch-vatikanischen Gemeinschaftsausgabe „Sixtinische Madonna“ einen Messe-Trumpf in der Hand, der rund um den Ersttag für große Aufmerksamkeit sorgte. Von den eingesetzten Sonderstempeln war nach Feststellung der Post der für die Erstausgabe „Sixtinische Madonna“ mit Abstand der am meisten nachgefragte.
Der Briefmarkenblock der deutschen und der vatikanischen Post gingen nicht nur solo pausenlos über die Verkaufstresen, sondern auch die dazu entwickelten Erinnerungskarten fanden eine erfreulich hohe Nachfrage der Messebesucher. Zu Messeschluss meldete das Verkaufsteam aus Weiden in Teilen das Ende der Vorräte. Aber auch die Messeganzsache „Frühlingsferien“ und der Einsatz des Fotosystems kann die Post als „Renner“ verbuchen. Die teilnehmenden Händler äußerten sich überwiegend positiv über diese Aktivposten, zu denen auch der Dalai-Lama-Brief gehörte. Das Schaustück wird in den nächsten Monaten auf Briefmarkenmessen in London, Paris und New York der Öffentlichkeit präsentiert.
Der Bereich der Arbeitsgemeinschaften mit ausreichend Platz direkt neben dem Stand der Deutschen Post stieß ebenso überwiegend auf Zustimmung wie der Gemeinschaftsstand des Bayerischen Händlerverbandes und das umfangreiche Vortrags-, Diskussions- und Rätselprogramm im „Forum für Sammler“, das beim Referat von Prüferpräsident Christian Geigle aus allen Nähten platzte.
Am Samstag konnte sich auch die Münchner Kinder- und Jugendeinrichtung „Lichtblick Hasenbergl“ über eine nützliche Spende freuen. Der agile Kooperationspartner Kniffka-Philatelie hatte im Zusammenhang mit dem „Dalai-Lama-Brief“ Palmblatt-Briefröllchen verkauft und konnte den Erlös in Höhe von 500 Euro an Lichtblick-Leiterin Johanna Hofmeir überreichen. Die bedankte sich geradezu überschwänglich: „Sie müssen sich das Geld in Form von Schreibutensilien vorstellen, mit denen wir die Bildungschancen unserer Klientel erheblich verbessern.“
Die nächste Internationale Briefmarken-Börse München wird von Donnerstag 7. März bis Samstag 9. März 2013 im MOC-Veranstaltungszentrum München-Freimann ausgerichtet.
Aktuelle Informationen unter www.briefmarken-messe.de
"); document.writeln("Elefanten sind die größten noch lebenden Landtiere. Die Rüsseltiere können bis zu 5 Tonnen auf die Waage bringen. Elefanten beeinflussten schon früh das Miteinander mit den Menschen und werden auch gerne als Motiv und Thema gesammelt.

Bei sammlernet.de finden Elefanten-Sammler dazu Infos, News, Links und mehr zum Thema Elefanten sammeln.
| Das Thema Eisenbahnen, Züge und Lokomotiven lässt sich in vielen Facetten sammeln. Man muss ja nicht gleich ganze Originallokomotiven sammeln. |
Einhorn-Sammler sammeln alles was mit dem Einhorn zu tun hat und Dinge, die es darstellen.
Bei sammlernet.de finden Einhörner-Sammler dazu Infos, News, Links und mehr zum Thema Einhörner sammeln.
"); document.writeln("In den letzten Jahrhunderten waren dann aufwändig hergestellte Eierbecher speziell in Adelskreisen sehr in Mode. So verwundert es nicht, dass sich auch bald Sammler für das Sammeln von Eierbechern begeisterten.
Bei sammlernet.de finden Eierbecher-Sammler dazu Infos, News, Links und mehr zum Thema Eier sammeln.
"); document.writeln("Eier kommen in der Natur in vielen Formen, Farben und Größen vor und haben den Menschen schon immer fasziniert. So verwundert es nicht nicht, dass sich auch Sammler für Eier begeistern.
Bei sammlernet.de finden Eier-Sammler dazu Infos, News, Links und mehr zum Thema Eier sammeln.
"); document.writeln("Da die Spielwarenmesse Nürnberg für Sammler, speziell Spielzeug-Sammler sehr interessant ist, berichtet sammler.com von ihr. Da Modellbau, Modelleisenbahnen, Puppen und Plüschtiere für Sammler von besonderem Interesse sind, konzentrieren sich die Bildimpressionen dazu auf diese Themenbereiche.
Nun ist auch der Film dazu online gegangen ...
"); document.writeln("Die Tschechische Post gab am 15.02.2012 zwei Sondermarken zu den Themen 100. Geburtstag von Jiří Trnka und 150. Jahrestag der Gründung der Sportvereinigung Sokol heraus.
"); document.writeln("
Edelsteine sind ein faszinierendes Sammelgebiet. Gleichzeitig sind hochwertige Schmucksteine und Edelsteine auch als Wertanlage sehr interessant, zumal sie sich gerade auch wegen ihrer geringen Größe gut transportieren lassen.
Bei sammlernet.de finden Edelstein-Sammler dazu Infos, News, Links und mehr zum Thema Edelsteine und Schmucksteine sammeln.
"); document.writeln("Dieser neue Film bei sammler.com vom wohl größten Flohmarkt Deutschlands zeigen eindrucksvolle Filmszenen der von einem großen Rundgang beim Nürnberger Trempelmarkt im Herbst 2011 freitags von 16:00 - 19:30.
"); document.writeln("Parfümkarten und Duftkarten verströmen nicht nur einen betörenden Duft sondern sind auch bei Sammlern beliebt. Bei sammlernet.de finden Duftkarten-Sammler Infos, News, Links und mehr zum Thema Duftkarten und Parfüm-Karten sammeln.
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Da Modellbau, Modelleisenbahnen, Puppen und Plüschtiere für Sammler von besonderem Interesse sind, konzentrieren sich die Bildimpressionen dazu auf diese Themenbereiche.
"); document.writeln("Drehorgeln begeistern nicht nur wegen ihrer Musik, sondern auch wegen ihrer Gestaltung und oft hübschen Bemalung. So verwundert es nicht, dass sich Sammler an Drehorgeln begeistern.
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Mehr dazu unter Drehorgeln sammeln
"); document.writeln("Heute sind Flugdrachen nicht nur bei Kindern beliebt, sondern sie erfreuen auch Sammler. Bei sammlernet.de finden Lenkdrachen-Sammler Infos, News, Links und mehr zum Thema Lenkdrachen sammeln.
"); document.writeln("Der alle zwei Jahre stattfindende Internationale Comic-Salon Erlangen ist das wichtigste Festival für grafische Literatur im deutschsprachigen Raum und hat einen nicht unerheblichen Anteil daran, dass der Comic inzwischen auch in Deutschland als Kunstform anerkannt ist. Auf rund 15.000 Quadratmetern Veranstaltungsfläche verbindet der Internationale Comic-Salon in seinem Programm Kunst und Kommerz, Mainstream und Avantgarde, er ist Seismograph und Motor der deutschen Branche zugleich und spiegelt die ganze Vielfalt des Genres wider. Über 25.000 Besucher werden auch im Jahr 2012 erwartet.
Im Zentrum des Internationalen Comic-Salons Erlangen steht die Publikums-Messe im Kongresszentrum Heinrich-Lades-Halle in der Erlanger Innenstadt. Rund 150 Aussteller – deutsche und internationale Verlage, Agenturen, der Comic-Handel und Comic-Klassen der Hochschulen – präsentieren hier ihr Programm. Zahlreiche Neuerscheinungen werden erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt, weit über 300 Künstlern aus aller Welt kann beim Zeichnen und Signieren ihrer Bücher über die Schulter gesehen werden.
Wichtiges Merkmal des Internationalen Comic-Salons Erlangen sind die zahlreichen Ausstellungen im gesamten Stadtgebiet – Einzelschauen internationaler Comic-Stars ebenso wie Einblicke in die deutschsprachige Szene, den Comic-Nachwuchs, Themenausstellungen zur Comic-Geschichte, zu Comic und Neuen Medien, Computer-Animation und Film. Künstlern wie Alex Barbier, Baru, Benjamin, Christophe Blain, Nie Chongrui, Derib, Hendrik Dorgathen, Will Eisner, Gipi, Reinhard Kleist, Ralf König, Isabel Kreitz, Don Lawrence, Nicolas Mahler, Lorenzo Mattotti, Max, Moebius, François Schuiten, Art Spiegelman, Joost Swarte und vielen mehr waren bereits Ausstellungen gewidmet. Dabei arbeitet der Internationale Comic-Salon Erlangen auch mit überregional etablierten Ausstellungsinstituten wie dem Wilhelm Busch-Museum Hannover, dem Bilderbuchmuseum der Stadt Troisdorf oder dem Cartoonmuseum Basel zusammen.
Der von „Bulls Press“ gestiftete und von der Stadt Erlangen verliehene Max und Moritz-Preis ist die wichtigste Auszeichnung für grafische Literatur im deutschsprachigen Raum. Er wird von einer unabhängigen Fachjury in verschiedenen Kategorien vergeben und trägt wesentlich zur Anerkennung der Comic-Kunst im deutschsprachigen Raum bei. Mit der Verleihung wird die Arbeit herausragender Künstler gewürdigt, verdienstvolle Verlagsarbeit bestärkt und die Auseinandersetzung über grafische Literatur intensiviert. Albert Uderzo, Jacques Tardi, Alan Moore und Pierre Christin wurden in den letzten Jahren für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Die Max und Moritz-Gala im Erlanger Markgrafentheater (Freitag, 8. Juni 2012, 21:00 Uhr) ist einer der Höhepunkte des Salons.
Das Rahmenprogramm umfasst Vorträge, Gespräche und Diskussionen mit Zeichnern, Autoren, Journalisten und Verlegern, Comic-Lesungen, Zeichenwettbewerbe, Workshops und am Familien-Sonntag (10. Juni 2012) zahlreiche Aktionen für Kinder, Jugendliche und Familien bei reduzierten Eintrittspreisen. Beim Comic Film Fest in den Erlanger Kinos sind neben neuen Comic-Verfilmungen alle Formen des Animationsfilms zu sehen – von aktuellen Animes bis zur Avantgarde.
Die konkreten Programmschwerpunkte des 15. Internationalen Comic-Salons Erlangen werden im März 2012 bekanntgegeben.
> Informationen
unter www.comic-salon.de
Am 25. Mai 2012 erscheint der ausführliche Katalog als Sondernummer des Fachmagazins Comixene und ist bundesweit im Comic-Fach- und Bahnhofsbuchhandel zum Preis von 5,90 Euro erhältlich. Anlässlich des 15. Internationalen Comic-Salons Erlangen 2012 erscheint außerdem eine Extra-Ausgabe des kostenlosen Comic-Magazins Wieselflink sowie ein Panini-Sammelalbum.
> Hauptveranstaltungsort
Kongresszentrum Heinrich-Lades-Halle und Rathaus (Rathausplatz 1, 91052 Erlangen)
> Öffnungszeiten
Donnerstag, 7. Juni 2012: 12:00 bis 19:00 Uhr
Freitag und Samstag, 8. und 9. Juni 2012: 10:00 bis 19:00 Uhr
Sonntag, 10. Juni 2012: 10:00 bis 18:00 Uhr
> Karten
Vorverkauf ab 7. April 2012 unter www.comic-salon.de, an den bekannten Vorverkaufsstellen im Großraum Erlangen / Nürnberg / Fürth / Bamberg (Vorverkaufsgebühren) und vom 7. bis 10. Juni 2012 an der Tageskasse am Kongresszentrum Heinrich-Lades-Halle und weiteren Veranstaltungsorten.
> Eintrittspreise Messe und Ausstellungen
Tageskarte: 9,00 / ermäßigt 6,00 Euro
Tageskarte Familien-Sonntag: 9,00 / ermäßigt 1,00 Euro (ermäßigte Karten nur an der Tageskasse)
Dauerkarte: 24,00 / ermäßigt 16,00 Euro
Ermäßigung für Kinder und Jugendliche von 6 bis 14 Jahren und Schwerbehinderte (ab 50 % GdB) jeweils gegen Nachweis sowie Begleiter von Rollstuhlfahrer/innen.
Kinder bis 6 Jahre: Eintritt frei!
Für die Abendveranstaltungen (Max und Moritz-Gala, Lesungen, Theater, Performances) und das Kinoprogramm (Comic Film Fest) gelten gesonderte Eintrittspreise.
> Weitere Veranstaltungsorte
Kunstmuseum Erlangen e. V. (Loewenichsches Palais, Nürnberger Str. 9, 91052 Erlangen)
Kunstverein – Neue Galerie (Hauptstr. 72, 91054 Erlangen)
Markgrafentheater (Theaterplatz 2, 91054 Erlangen)
Redoutensaal (Theaterplatz 1, 91054 Erlangen)
Theater in der Garage (Theaterstr. 3, 91054 Erlangen)
Manhattan-Kinos (Güterhallenstr. 4, 91054 Erlangen)
Lamm-Lichtspiele (Hauptstr. 86, 91054 Erlangen)
Gummi Wörner (Hauptstr. 90, 91054 Erlangen)
Einkaufszentrum Neuer Markt (Lichthof und Rathausplatz, 91052 Erlangen)
NH-Hotel (Beethovenstr. 3, 91052 Erlangen)
und andere
> Veranstalter
Stadt Erlangen
Referat für Kultur, Jugend und Freizeit
Kulturprojektbüro
Gebbertstraße 1, 91052 Erlangen – Deutschland
Tel. +49(0)9131/86-1408
Fax: +49(0)9131/86-1411
E-Mail: info@comic-salon.de
www.comic-salon.de
Mit dem Auftritt des Briefmarkenentwerfers Werner Hans Schmidt beginnt die Internationale Briefmarken-Börse München vom 1. bis 3. März 2012. Im Mittelpunkt steht infolge einer kurzfristigen Programmänderung der von ihm gestaltete Briefmarkenblock „Sixtinische Madonna“, der am ersten Messetag 1. März 2012 an die Schalter kommt. Die Gemeinschaftsausgabe mit dem Vatikan wird mit einem Sonderstempel und speziellen Angeboten der Deutschen Post begleitet. Zu den Post-Produkten gehört ein Künstlerblatt mit den 21 von Werner Hans Schmidt gestalteten Briefmarken. Die Eröffnungsveranstaltung mit Schmidt findet am Donnerstag, 1. März 2012 im „Forum für Sammler“ statt. An ihr können alle Messebesucher teilnehmen. Unmittelbar daran schließt sich eine Autogrammstunde für Sammler an.
Am ersten Messetag kommen neben dem Markenblock „Sixtinische Madonna“ noch die Sondermarken Frühlingsferien, Mercator und Trauer an die Schalter. Darauf abgestimmt bietet die Arbeitsgemeinschaft der Münchner Briefmarkensammlervereine Sonderbelege an. Insgesamt sind drei Sonderstempel geplant. Die Themen: Frühlingsferien, 500 Jahre Sixtinische Madonna und Pumuckl.
Die Postganzsache trägt die neue Marke „Frühlingsferien“ als Wertstempel und zeigt im Zudruck das Schloss Nymphenburg.
Das Händlerverzeichnis wurde überarbeitet und steht auf www.briefmarken-messe.de online. Das auch für „normale Sammler“ attraktive Schaustück, der Dalai-Lama-Brief, wird beim „Forum“ ausgestellt. Meldungen von Kandidaten für das erstmals ausgerichtete Philatelie-Quiz werden unter presse@briefmarken-messe.de entgegen genommen.
Die 15. Internationale Briefmarken-Börse München wird von Donnerstag 1. bis Sonnabend 3. März 2012 im MOC-Veranstaltungszentrum München-Freimann (U6 Kieferngarten) ausgerichtet. Eine Wettbewerbsausstellung des Münchner Ganzsachen-Sammlervereins ist am Samstag in der Nachbarhalle zu sehen. Geschützte Parkplätze stehen direkt unter der Halle zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.
Aktuelle Informationen unter www.briefmarken-messe.de
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Alte Zündholzschachteln sind oft älter und seltener als Briefmarken. Daher sind sie ein nicht minder interessantes Sammelgebiet. Bei sammlernet.de finden Zündholz-Sammler dazu Infos, News, Links und mehr zum Thema Drachen aus der Mythologie sammeln.
"); document.writeln("Gleich wird die 63. Spielwarenmesse International Toy Fair Nürnberg 2012 eröffnet: http://www.spielwarenmesse.de/
Der Bericht vom Vorjahr bei sammler.com ist unter http://sammler.com/berichte/2011/spielwarenmesse-2011.htm zu finden.
(pdn) Am 9. Februar erscheint die erste deutsche 10-Euro-Gedenkmünze des neuen Jahres. Sie hat den 300. Geburtstag Friedrich des II. zum Thema, der schon zu Lebzeiten „der Große“ genannt wurde. Er war der berühmteste und facettenreichste aller Preußenkönige, an seiner vielschichtigen Persönlichkeit scheiden sich bis heute die Geister. Als König und Staatsmann jedoch hat er seit dem 18. Jahrhundert einen unbestrittenen Platz in der deutschen Geschichte. Die 10-Euro-Gedenkmünze ehrt seine Verdienste und verschafft ihm neuen Glanz.

Friedrich kam als erstgeborener Sohn des brandenburgischen Kurfürsten Friedrich Wilhelm I. am 24. Januar 1712 im Berliner Stadtschloss zur Welt. Sein Vater, der preußische „Soldatenkönig“, machte ihm die Jugendjahre schwer und trachtete danach, Friedrichs musische und aufklärerische Seiten zu bekämpfen. Der Konflikt ging so weit, dass der 18-jährige Kronprinz nach einem misslungenen Fluchtversuch eingekerkert wurde und auf Geheiß des Vaters mit ansehen musste, wie man seinen Freund und Fluchthelfer hinrichtete. Als äußerliches Zeichen der Aussöhnung willigte Friedrich II. zwei Jahre später in die Heirat mit Christine von Braunschweig ein. Entsprechend unglücklich verlief die kinderlose Ehe und nach dem Tod seines Vaters 1740 verbannte der neue Preußenkönig seine Gemahlin nach Schloss Schönhausen und führte sein eigenes Leben in Berlin.
Ebenso wie er sich gegen den väterlichen Willen in seinem Privatleben posthum sperrte, folgte er ihm überraschenderweise im Politischen: Noch im gleichen Jahr fiel er das erste Mal in Schlesien ein und eroberte große Teile des Landes. Nach dem Zweiten Schlesischen Krieg wurde die reiche österreichische Provinz Schlesien erstmalig Preußen zugesprochen. Und nach dem dritten Waffengang, auch der „Siebenjährige Krieg“ genannt, stieg Preußen endgültig zur europäischen Großmacht auf.
Diese erste, von kriegerischen Auseinandersetzungen geprägte Amtszeit Friedrich des Großen spiegelt sich in den frühen zeitgenössischen Münzen wider, die ihn oft als Heerführer im Brustpanzer darstellen. Andererseits zeigen sie ein etwas fülligeres und zugleich freundlicheres Porträt des Herrschers als auf späteren Münzabbildungen. So übrigens auch auf der 1986 erschienen letzten 5-DM-Gedenkmünze der Bundesrepublik, die Friedrich den Großen als hageren Staatsmann mit strengen Gesichtszügen zeigt.
Der renommierte Münchner Münzdesigner Erich Ott, der die aktuelle 10-Euro-Münze zum 300jährigen Jubiläum gestaltet hat, zeigt uns den Monarchen zwar wieder in einem milden Licht, aber höchst realistisch. Denn als Vorlage diente das in familiärer Atmosphäre bei seiner Schwester entstandene Porträt des Malers Johann Georg Ziesenis aus dem Jahr 1763 – das einzige für das Friedrich der Große je Modell gesessen war. Es bringt die weniger bekannte Seite des Monarchen zum Vorschein, der mit entspannten Gesichtszügen den Betrachter der Münze freundlich anlächelt. Um die Darstellung als gutmütiger Landesvater läuft sein berühmtes Zitat „In meinem Staate kann jeder nach seiner Façon seelig werden“.
„Friedrich der Große“, sagte einmal der frühere Bundespräsident Richard von Weizäcker, „ist auf keinen einheitlichen Begriff zu bringen“. Vielleicht kann man sich aber mit der Münzdarstellung der neuen 10-Euro-Gedenkmünze am ehesten seiner Person nähern. Als einen absoluten Herrscher, der seine Macht mit niemandem teilte und keinen Widerspruch duldete. Aber auch als „ersten Diener des Staates“, der sich um jede Kleinigkeit kümmerte und dazu jeden Morgen um vier Uhr aufstand. Als Philosoph von Sanssouci, an dessen legendärer Tafelrunde schon Voltaire saß. Oder als musischen Menschen und Flötenspieler, der komponierte und Bücher liebte. Aber auch als Misanthrop und Zyniker, der niemandem vertraute und zuletzt nur noch seine Hunde um sich duldete. In jedem Fall bewahrt man sich mit der neuen 10-Euro-Münze das Gedenken an einen in vieler Hinsicht „großen“ deutschen König und Staatsmann.
Bezugsnachweis:
Im örtlichen Münzhandel, bei ausgesuchten Banken mit numismatischer Abteilung
oder über den Fachhandel wie z. B. MDM Münzhandelsgesellschaft mbH & Co. KG Deutsche Münze, Telefon (0531) 205-666 bzw. www.mdm.de
Mit einer offiziellen Briefmarkenübergabe beginnt die Internationale Briefmarken-Börse München 2012. Im Mittelpunkt steht das neue Sonderpostwertzeichen „Frühlingsferien“, das am ersten Messetag 1. März 2012 an die Schalter kommt. Die Zeremonie findet nicht hinter verschlossenen Türen, sondern im Rahmen der allgemeinen Eröffnungsveranstaltung im „Forum für Sammler“ statt. An ihr können alle Messebesucher teilnehmen.
Heuer behält die Veranstaltung – bei freiem Eintritt – den gewohnten Beginn am Donnerstag bei, weil nur so wieder ein Erstausgabetag zu Messebeginn als attraktiver Anziehungspunkt geschaffen werden kann. Insgesamt sind drei Sonderstempel geplant. Die Themen: Frühlingsferien (passend zu der neuen „Post“-Marke), 500 Jahre Sixtinische Madonna (passend zur neuen Briefmarke Deutschland-Vatikan) und Pumuckl.
Die Aufplanung der Messehalle wird in diesem Jahr leicht verändert. Die Arbeitsgemeinschaften stehen links vom Großstand der Post, das „Forum für Sammler“ und das „Zentrum Philatelie“ mit dem Besprechungsraum des Landesverbandes Bayerischer Philatelistenvereine rechts von der Post. Die Prüfer werden sich gut sichtbar mitten in der Halle präsentieren. Das auch für „normale Sammler“ attraktive Schaustück, der Dalai-Lama-Brief, wird beim „Forum“ ausgestellt, wo erstmals ein besonderes Quiz mit Preisen lockt.
Neben regionalen Referenten und Fachleuten wird auch Hans Zerbel als Referent erwartet. Der Beauftragte der Deutschen Post für Druckprüfungen hat zugesagt, nach seinem Ausscheiden bei der Bundesdruckerei Berlin, sein Wissen in Fachvorträgen und Einzelprüfungen einzubringen. Für interessierte Sammler werden wieder einige Sonderbelege erstellt, die besonders gut zu den Sonderstempeln passen und nur auf der Messe an einem Sonderstand erhältlich sind.
Über verschlungene Wege kam das Schaustück der Briefmarken-Börse München, ein sehr seltener tibetanischer Brief aus Seide, nach Deutschland. Es handelt sich um einen sogenannten Dalai-Lama-Brief, der vermutlich um 1640 herum entstanden ist. Kunsthistoriker bestätigten dem Eigentümer, dem Briefmarkenhändler Marc Kniffka aus Neukirchen-Vluyn, dass es sich tatsächlich um einen Brief eines leibhaftigen Dalai Lama handelt. Fest steht, dass das gute Stück aus der Zeit des fünften Dalai Lama mit dem Namen Ngawang Lobsang Gyatsho stammt. Der lebte von 1617 bis 1682 und gilt als befähigter Staatsmann.
Passend dazu gibt es historische Palmblatt-Manuskripte aus der Zeit der Malla-Dynastie, die als kleine Erinnerung zum Kauf angeboten werden. Das sind Nachrichten, teils auch Gebete, die auf getrockneten Palmblättern geschrieben wurden. Anders als in Europa wurden sie nicht nur in rechteckiger Form zur Beförderung gefaltet, sondern sie wurden gerollt. Zum Transport wurden sie auf Schnüre aufgezogen oder um Stäbe gerollt. In einigen Fällen kam es auch vor, dass die Briefröllchen um Pfeile gewickelt und dann über längere Distanzen verschossen wurden. Bei den teils unwegsamen Wegeverhältnissen vor hunderten von Jahren konnte man so bequem Schluchten und reißende Flüsse überbrücken.
Die 15. Internationale Briefmarken-Börse München wird von Donnerstag 1. bis Sonnabend 3. März 2012 im MOC-Veranstaltungszentrum München-Freimann (U6 Kieferngarten) ausgerichtet. Eine Wettbewerbsausstellung des Münchner Ganzsachen-Sammlervereins ist am Samstag in der Nachbarhalle zu sehen. Geschützte Parkplätze stehen direkt unter der Halle zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.
Aktuelle Informationen unter www.briefmarken-messe.de
Der Drache ist in der Mythologie ein schlangenartiges Mischwesen, das Feuer speit. Weil Drachen so verschieden sind und so vielen Kulturen und Völkern vorkommen, sind sie auch bei Sammlern sehr beliebt.
Bei sammlernet.de finden Drachen-Sammler dazu Infos, News, Links und mehr zum Thema Drachen aus der Mythologie sammeln.
"); document.writeln("Unter Disneyana versteht man alles was mit Walt Disney also dessen Comics wie Micky Maus usw. zu tun hat.
Bei sammlernet.de finden Disneyana-Sammler Infos, News, Links und mehr zum Thema rund um Walt Disney sammeln.
"); document.writeln("Unter Devotionalien versteht man Gegenstände, die der religiösen Andacht dienen.
Bei sammlernet.de finden Sammler solcher religiöser Dinge dazu Infos, News, Links und mehr zum Thema Devotionalien sammeln.
"); document.writeln("Wegen der großen Bedeutung von Design in den Kunstepochen seit dem Industriezeitalter sind Designobjekte bei Sammlern begehrt. Gefragte Raritäten erzielen bei entsprechenden Auktionen hohe Preise.
Bei sammlernet.de finden Sammler von Design dazu Infos, News, Links und mehr zum Thema Design sammeln.
"); document.writeln("Besonders Modelle von Dampfmaschinen, ehemals hauptsächlich als Spielzeug zu Lehrzwecken für Kinder und Jugendliche gedacht, sind heute bei Sammlern sehr beliebt.
Bei sammlernet.de finden Sammler von Dampfmaschinen als Spielzeug dazu Infos, News, Links und mehr zum Thema Dampfmaschinen sammeln.
Anlässlich des Stadtjubiläums zeigt das städtische Museum eine Sonderausstellung über ein wichtiges und wegweisendes Kapitel Zirndorfer Industrie- und Stadtgeschichte.
„Die Metallwarenfabrik Georg Zimmermann – 100 Jahre Zirndorfer Industriegeschichte“ lautet ihr Titel. Sie ist vom 10. Dezember bis zum 11. März 2012 zu sehen.
Der 1880 von Georg Zimmermann gegründete blechverarbeitende Betrieb beschäftigte im Jahr der Stadterhebung 1912 über 700 Mitarbeiter. Heute erinnern nur noch wenige Dinge an die einst florierende und in die ganze Welt exportierende Metallwarenfabrik Georg Zimmermann. Dem Firmengründer, der wegen seines ausgeprägten sozialen Engagements den Titel des Kommerzienrats verliehen bekam, wurde eine Straße gewidmet. Die einstige Familienvilla in der Nürnberger Straße steht heute noch. Dahinter befand sich das große Fabrikgelände mit einem imposanten Hauptgebäude und zahlreichen Werkstätten, Schuppen und sonstigen Anbauten. In der Ausstellung kann man sie noch auf alten Fotos bewundern. Um die einstige Bedeutung der Firma nachzuzeichnen, hat das Museumsteam in den letzten Monaten keine Mühen gescheut, die breite Palette der zimmermannschen Erzeugnisse zu rekonstruieren. Einiges kam per Post von weit her, anderes wurde von Zirndorfer Bürgern und ehemaligen Mitarbeitern ins Museum getragen. Neben Metall- und Celluloidspiegeln bildeten, dem jeweiligen Zeitgeist angepasst, Rauchgarnituren, Bilderrahmen, Haushaltswaren, Geschenkartikel und Kinderspardosen aus Blech, das breit angelegten Sortiment. Weil es sich in der Regel um billige Massenwaren handelte, wurden ihrer dauerhaften Erhaltung kaum Bedeutungen beigemessen. Umso mehr schmunzeln wir heute über die glänzenden Tischaccessoires und Haushaltswaren längst vergangener Tage, wovon einige inzwischen durchaus in den Status einer Antiquität aufgestiegen sind. Da über die Jahrzehnte eine umfassende Modernisierung des Betriebes und der Produktpalette ausblieben, stellte die in dritter Generation geführte Firma 1972 den Betrieb ein. Damit endete ein großes Kapitel Zirndorfer Industriegeschichte. 1990 wurden alle Gebäude abgerissen und das ganze Gelände mit einem Supermarkt nebst Parkplatz bebaut.
Führungen durch die Sonderausstellung finden am Sonntag, den 15. Januar und Sonntag, den 19. Februar jeweils um 14.30 Uhr statt. Ein Vortrag zum Thema 'Sammellust und Sammelleid' bereichert am Freitag, den 24. Februar um 19 Uhr das Ausstellungsprogramm.
Museum Zirndorf, Spitalstraße 2, 90513 Zirndorf, Tel.: 0911-96060590, www.zirndorf.de/museum, Öffnungszeiten: Di-So 10-12 und 14-17 Uhr
"); document.writeln("(pdn) Die mit Spannung erwarteten Jubiläumsmotive der beliebten Anlagemünzen aus China wurden soeben bekanntgegeben. Anleger und Münzensammler aus aller Welt werden sich nun ihre Exemplare sichern, denn im Gegensatz zu anderen Anlageklassikern bieten die Gold- und Silber-Pandas durch ihre jährlich wechselnden Motive einen echten Sammelanreiz – und das ganz besonders im 30. Jubiläumsjahr.
Wobei korrekterweise erwähnt sei, dass der Gold-Panda 2012 im 30. Jahr geprägt wird, der silberne Panda hingegen wird seit 1983 verausgabt, hier ist es also genaugenommen erst das 29. Jahr. Doch die chinesische Nationalbank hat sich entschlossen, die Gold- und Silberanlagemünzen gemeinsam zu feiern. Das Motiv zeigt in beiden Edelmetall-Ausführungen einen ausgewachsenen Panda-Bären gemeinsam mit einem Jungtier vor einem Bambuswald. Klein und Groß – mag sein, dass die chinesischen Münzdesigner im Jubiläumsjahr diese Szene vielleicht auch als Sinnbild für die ganze Münzenserie gedacht hatten. Denn auch hier ist aus einem kleinen Anfang etwas Großes entstanden: eine der beliebtesten Gold- und Silber-Anlagemünzen der Welt.
Die besondere Popularität der Panda-Münzen hat viele Gründe. So werden die Ausgaben oft als „Sammlermünzen unter den Anlagemünzen“ tituliert, denn viele Sammler möchten aufgrund des jährlichen wechselnden Motivs gerne alle Jahrgänge komplett in ihrer Sammlung haben. Im Gegensatz dazu zeigen andere Anlageklassiker wie Maple Leaf oder Krügerrand Jahr für Jahr dasselbe Motiv.
Für viele Anleger und Sammler ist auch ausschlaggebend, dass der Gold-Panda in fünf unterschiedlichen Stückelungen herausgegeben wird. Das hat den Vorteil, dass die Münzen in verschiedenen Preisklassen für fast jeden Geldbeutel erschwinglich sind und so einem breiten Sammlerpublikum zugänglich gemacht werden. Alle Gold-Pandas sind aus reinem Gold mit einem Feingehalt von 999/1000 erhältlich.
Schließlich dürften auch die emotionalen Motive und ihre filigrane Ausführung auf den Münzen für die seit drei Jahrzehnten ungebrochene Beliebtheit der Panda-Serie ausschlaggebend sein. Die Panda-Münzen werden zwar in der für Anlagemünzen traditionell üblichen Prägequalität Stempelglanz angeboten. Doch erreichen die chinesischen Münzdesigner über ein spezielles Verfahren eine höchst detailgetreue und filigrane Motivwiedergabe. Dabei ermöglicht das Wechselspiel polierter und matter Flächen die vielfältigen Bärenmotive sehr intensiv und schon fast lebensecht auf dem Münzgrund aufleben zu lassen. Deshalb nennen die chinesischen Münzspezialisten die tatsächliche Prägequalität auch „Semi-Proof“. Damit wird angedeutet, dass die Münzen schon fast die höchste Prägequalität Polierte Platte erreichen.
Die chinesische Nationalbank hat für das Jubiläumsjahr weitere Sonder-Ausführungen in Gold und Silber angekündigt. Man darf also gespannt sein, welche Panda-Produkte im Laufe des nächsten Jubiläumsjahres noch verausgabt werden. Wer allerdings ein ebenso ansprechendes wie werthaltiges Weihnachtsgeschenk für das nahende Fest sucht, dürfte bereits bei den klassischen Stückelungen fündig werden.
Bezugsnachweis:
Im örtlichen Münzhandel, bei ausgesuchten Banken mit numismatischer Abteilung
oder über den Fachhandel wie z. B. MDM Münzhandelsgesellschaft mbH & Co. KG Deutsche Münze, Telefon (0531) 205-666 bzw. www.mdm.de
"); document.writeln("Spielwarenmesse eG organisiert Gemeinschaftsstand auf der Toys & Kids Russia: 14.- 16.3.2012 im Crocus Expo International Exhibition Centre, Moskau
Auf der Toys & Kids Russia in Moskau trifft sich vom 14. bis 16. März 2012 die Spielwarenbranche Russlands. Auch international aktive Markenhersteller sehen die führende Fachmesse der Region als Schlüssel zu direkten Geschäftskontakten in den Wachstumsmarkt. Mit ihrer Beteiligung am Gemeinschaftsstand World of Toys by Spielwarenmesse eG erhalten sie professionelle Unterstützung bei der Messevorbereitung.
Für die kommende Toys & Kids Russia haben sich unter anderem Mattel Europe Holdings B. V., die NICI GmbH und die Sieper GmbH bereits einen Platz im World of Toys Pavillion gesichert. „Russland als Markt ist für uns sehr interessant. Wir sehen hier ein großes Potential für die Marke NICI. Mit der Teilnahme an der Messe möchten wir uns im Land präsentieren und erfolgreich Kontakte knüpfen“, bekräftigt Thomas Pfau, CEO NICI GmbH, die Teilnahme am Gemeinschaftsstand. Victor Foth, International Sales der Sieper GmbH, stimmt zu: „Wir freuen uns auf die Möglichkeit, mit der Toys & Kids Russia in Moskau unsere bestehenden Beziehungen im osteuropäischen Markt zu vertiefen. Mit unserer Beteiligung am Word of Toys Pavillon erhoffen wir uns den Aufbau neuer Kontakte in der Region.“
Aufgrund der Programmerweiterung im Bereich Kids werden fortan noch mehr Produkte rund ums Kind auf der Toys & Kids Russia präsentiert. So finden sich auf der Messe nicht nur reine Spielwaren, sondern auch Babymode, Kinderwägen sowie Hobby- Outdoor-, Spielplatz- und Sportartikel.
Auf der Sonderfläche „What’s New!“ können Aussteller jeweils eines ihrer Produktneuheiten besonders hervorheben und somit Besucher gezielt zum Stand einladen. Für den Ausbau ihrer persönlichen Kontakte können sie im Retail Center Termine mit potentiellen russischen Importeuren und Distributeuren wahrnehmen.
Die Toys & Kids Russia findet zum sechsten Mal in Moskau im Crocus Expo International Exhibition Centre statt. Veranstaltet wird sie von der RNTA Expo, einem gemeinsamen Unternehmen der Spielwarenmesse eG und des russischen Spielwarenherstellerverbands, der Russian National Toy Association.
Weitere Informationen zum internationalen Messeprogramm World of Toys by Spielwarenmesse eG auf der Toys & Kids Russia 2012 sind im Internet unter www.world-of-toys.org/russland verfügbar.
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